Mit dem Music Studio 7 von Ashampoo bekommen Windows-Nutzer für wenig Geld ein stimmiges Rundum-sorglos-Paket zum Handling von Audiodateien. hitchecker.de verlost fünf Software-Lizenzen für die praktische Software, die aufgeräumt und benutzerfreundlich daherkommt. Mehr...

Music Studio 7: Musikdateien verwalten, bearbeiten und brennen
© Ashampoo

Mit dem Music Studio 7 bekommen Windows-Nutzer ein stimmiges Rundum-sorglos-Paket zum Handling von Audiodateien. hitchecker.de verlost fünf Software-Lizenzen.

Der Name führt etwas in die Irre: Beim Music Studio handelt es sich nicht etwa um eine Software für die Produktion eigener Musik am heimischen Rechner. Vielmehr offenbart sich die Anwendung als praktisches Werkzeug, um Musikdateien in allen gängigen Formaten (MP3, WAV, OGG, OPUS, FLAC, APE...) zu bearbeiten, zu organisieren, abzumischen und zu brennen. Auch für eigene Aufzeichnungen via Mikrofon oder zum Mitschneiden von gestreamten Songs eignet sich das Windows-Programm.

Der Hersteller Ashampoo hat mit dem Music Studio 7 eine neue, überarbeitete Version veröffentlicht. Die Benutzeroberfläche wirkt jetzt noch aufgeräumter und damit übersichtlicher. Das Design ist sehr schlicht. Die kurzen Erklärungen bei den einzelnen Menüpunkten reichen aus, um ohne lästiges Tutorial-Studium direkt loszulegen.

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Es gibt viel auszuprobieren, denn Ashampoo hat den Funktionsumfang der Software noch einmal deutlich erweitert. Dieser umfasst im Wesentlichen acht Bereiche:

Organisieren
Die Organisationsmöglichkeiten des Music Studio 7 beschränken sich auf die Basics: Beliebige Titel können zunächst ins Programm importiert, einheitlich benannt und schließlich in einem gemeinsamen Ordner abgespeichert werden. Wer über ein großes MP3-Archiv verfügt, verschiebt die Dateien und Ordner nach Belieben lieber direkt über den Windows-Explorer. Das spart den zeitlichen Aufwand des Importvorgangs.

Wiedergabeliste
Deutlich sinnvoller erscheint es, Songs ins Programm zu laden, um individuelle Wiedergabelisten zu erstellen. Die Reihenfolge der ausgewählten Lieblingssongs kann danach frei festgelegt werden. Das Music Studio 7 beherrscht eine Vielzahl an Playlist-Formaten, darunter M3U, CUE und PLS. So ist die Kompatibilität zu verschiedenen Geräten und Programmen gewährleistet.

Bearbeiten
Musikdaten können in einem intuitiv bedienbaren Editor bearbeitet werden. Tonspuren lassen sich schneiden oder in Lautstärke, Geschwindigkeit und Tonhöhe verändern, ein- und ausblenden oder zusammenmischen. Ein Mix-Projekt muss sich mit maximal drei parallelen Tonspuren begnügen. Das ist ein bisschen mager, zeigt aber ganz deutlich: Das Music Studio 7 hat keine Ambitionen in Sachen Homerecording.

Aufnehmen
Als PC-Nutzer ohne Chartsambitionen will man aber vielleicht doch mal einen selbst zusammengestellten Song-Mix um eigene Anmoderationen ergänzen oder auch einen kleinen Podcast produzieren. Dafür wird einfach das Eingangssignal eines angeschlossenen Mikrofons mitgeschnitten, abspeichert und danach zur Weiterverarbeitung wieder in das Programm importiert.

Über den Menüpunkt „Alles was Sie hören“ zeichnet das Music Studio dagegen all das auf, was die PC-Lautsprecher gerade wiedergeben. So können zum Beispiel Streaming-Übertragungen aufgenommen und im Anschluss bearbeitet werden.

Titelmixer
Wer sich den DJ für die nächste Feier sparen will, kann mit dem Titelmixer selbst einen längeren Musik-Mix mit schönen Übergängen zusammenstellen. Der DJ Titelmixer erkennt sogar automatisch die BPM (Beats per Minute) bei jedem Track. Er errechnet einen Durchschnittswert und passt die Songs in ihrer Geschwindigkeit an. So wirkt der Mix noch harmonischer.

Video zu Musik
Mit dieser praktischen Funktion wird die Tonspur aus einem Videoclip entnommen und als Audiodatei im gewünschten Format abgespeichert. Damit der Video-Import klappt, sollte man auf dem Rechner allerdings aktuelle Codecs installiert haben. Die meisten davon gibt es kostenlos im Netz.

Rippen und Brennen
Das Music Studio 7 fungiert auch als vollwertige Kopier- und Brennsoftware für Musikdaten. Mit der neuen Funktion „Schnelles Rippen“ lassen sich Titel besonders fix von einer Audio-CD auf die heimische Festplatte bringen. Die reguläre Ripp-Option meistert die Aufgabe aber kaum langsamer und bietet vorab detaillierte Einstellungsmöglichkeiten.

Covereditor
Dieses grafische Tool rundet die PC-Anwendung ab: Im Nu entstehen ansehnliche Cover-Designs für selbstgebrannte CDs mit Hilfe von Vorlagen oder mit eigenen Fotos. Besonders gelungen wirken die Mosaik-Layouts, die mit wenigen Klicks aus dem importierten Bildmaterial generiert werden.

Die kreativen Möglichkeiten zielen dabei auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten des durchschnittlichen PC-Nutzers ab. Ein professionelles Grafikprogramm kann und will das Music Studio 7 natürlich nicht ersetzen.

Fazit: Für wen lohnt sich das Music Studio 7?

Zum Einführungspreis von aktuell 19,99 Euro (statt regulär 39,99 Euro) erhalten Windows-Anwender eine stimmige und benutzerfreundliche Komplettlösung für das Handling von Musikdateien. Besonders lobenswert ist die Vielzahl an Formaten, die das Music Studio 7 lesen und konvertieren kann.

Wer mehr als die Basics braucht und vor allem bei der Bearbeitung von Audiomaterial ins Detail gehen will, greift am besten zu einem komplexeren Einzelprogramm. Gerade Einsteiger sind mit der Ashampoo-Neuheit aber gut beraten.

Mehr Infos zum Programm: www.ashampoo.com/de/eur/pin/1230/multimedia-software/music-studio-7

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  • Rezension zu: Ashampoo Music Studio 7
  • Redaktionswertung:

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