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Diana Amft, Jasmin Gerat, Franziska Weisz und Franziska Hackl melden sich in ihren Paraderollen als tief verbündete Freundinnen mit so allerhand Geheimnissen zurück.

Die lineare Ausstrahlung der neuen Folgen von „Tage, die es nicht gab“ scheint für die ARD nur zweitrangig. Serienfans müssen eine Nacht durchmachen oder greifen besser gleich auf die Mediathek zurück.
Die deutsch-österreichische Koproduktion „Tage, die es nicht gab“ war eigentlich als Miniserie angedacht. Nach großem Erfolg im ORF und tollen Abrufzahlen in der ARD Mediathek (13,2 Millionen Abrufe) entstand aber schließlich doch eine weitere achtteilige Staffel mit dem Beititel „Tödliche Geheimnisse“. In Österreich flimmerte diese bereits Ende 2025 über die Bildschirme. Nun steht leicht verspätet die deutsche TV-Premiere im Ersten an.
Allerdings fällt der Sendeplatz nur bedingt zuschauerfreundlich aus. Am 4. Februar werden die ersten beiden Episoden der neuen Runde noch prominent um 20:15 Uhr gezeigt. Die restlichen sechs verbannt der Sender aber ins Nachtprogramm: Sie laufen ab 0:15 Uhr bis in den frühen Morgen. Die Intention ist klar: Das TV-Publikum soll in die Mediathek gelockt werden.
Ähnlich ging das Erste zuletzt bei der Miniserie „Schwarzes Gold“ vor: Im linearen Programm wurden nur vier der sechs Folgen ausgestrahlt. Wer die Produktion zu Ende schauen wollte, musste zwangsläufig auf das Streaming-Angebot zurückgreifen. Das kam nicht bei allen Zuschauerinnen und Zuschauern gut an (hitchecker.de berichtete).
Die Entscheidung, einen Großteil der zweiten Staffel „Tage, die es nicht gab“ in der Nacht über den Äther zu schicken, dürfte aber auch an den verhaltenen TV-Quoten des Serienauftakts in Deutschland liegen. Nach einem soliden Start für die ersten beiden Folgen ließ das Publikumsinteresse im Frühjahr 2023 deutlich nach.
Mit der Fortsetzung legt die ARD den Fokus also direkt auf die Streaming-Vermarktung des Dramas mit Diana Amft, Jasmin Gerat, Franziska Weisz und Franziska Hackl. Diese schlüpfen wieder in die Rollen der Freundinnen Doris, Inès, Miriam und Christiane, die im österreichischen Nobelort Zollberg ins Zentrum einer Mordermittlung rücken. Im Zimmer von Doris' 18-jähriger Tochter Sarah (Niobe Carolin Eckert) wird deren Mitschülerin Emily Wagenthein (Paulina Hobratschk) erstochen aufgefunden.
Der Verdacht fällt schnell auf den drogenabhängigen Sohn von Inès. Oliver (Etienne Halsdorf) hatte mit der Jugendlichen eine intime Beziehung. Doch schon bald zeigt sich: Es gibt noch etliche weitere potenzielle Täter und Täterinnen mit einem guten Mordmotiv.
Als pikante Geheimnisse ans Licht kommen, werden nicht nur die Beziehungen der Freundinnen untereinander auf die Probe gestellt. Auch mit ihren Männern (Rick Kavanian, Wanja Mues, Stefan Pohl, Andreas Lust) gibt es so einiges zu klären. Das ermittelnde Zweiergespann Grünberger (Sissy Höfferer) und Leodolter (Tobias Resch) begibt sich auf die schwierige Suche nach der Wahrheit.
Hinter der Kamera setzt „Tage, die es nicht gab“ auf ein bewährtes Team: Für die Drehbücher zeichnet sich wieder Mischa Zickler verantwortlich. Regie führten abermals Mirjam Unger und Anna-Katharina Maier. In der ARD Mediathek steht die neue Staffel übrigens schon seit Mitte Januar zum Abruf bereit.
hitchecker.de verlost eine DVD-Box mit der Debütstaffel von „Tage, die es nicht gab“. Um mitzumachen, müsst ihr das untere Formular ausfüllen und abschicken. Der Gewinnspiel-Code lautet: #GS-tdengdvd
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