Event-Programmierung am Samstagabend: Das Erste will Krimifans mit „Unschuldig – Der Fall Julia B.“ drei Stunden vor die Bildschirme locken.

Unschuldig – Der Fall Julia B.
© ARD Degeto / Filmpool Fiction GmbH / Christine Schroeder

Event-Programmierung am Samstagabend: Das Erste will Krimifans mit „Unschuldig – Der Fall Julia B.“ drei Stunden vor die Bildschirme locken.

Die britische Anthologieserie „Innocent“ war hierzulande bislang nicht im TV zu sehen. Allerdings entstand bereits 2019 eine deutsche Adaption des Formats für die ARD. Nach dem Erfolg des Zweiteilers „Unschuldig“ mit Felix Klare in der Hauptrolle mit über fünf Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern wurde nun auch die zweite Staffel des Originals neu fürs hiesige Publikum verfilmt.

Neustart mit vielen Hindernissen

„Unschuldig – Der Fall Julia B.“ umfasst wieder zwei 90-Minüter, die das Erste am 4. Mai ab 20:15 Uhr zeigt. Erzählt wird eine komplett frische Geschichte. Das Ensemble führt diesmal Emily Cox an. Sie verkörpert die Lehrerin Julia Brandt, die fünf Jahre hinter Gittern saß – wegen Mordes an ihrem 16-jährigen Schüler Felix Weixler (Eloi Christ). Doch als ein Beweis für ihre Unschuld auftaucht, kommt sie frei und versucht, wieder in ihr altes Leben zurückzufinden.

Das gestaltet sich als schwierig: Ihr Ex-Mann Jan (Jan Krauter) hat die gemeinsame Vergangenheit längst hinter sich gelassen und ist jetzt mit Katrin Voss (Katharina Marie Schubert) verlobt. Trotz ihrer Freilassung wird Julia von den Menschen im Ort noch immer gemieden und sogar gemobbt. Das sind wahrlich keine guten Voraussetzungen, um wieder als Lehrerin in der Schule zu arbeiten.

Tätersuche beginnt von vorn

Auch die Eltern des Opfers (Gerti Drassl, Peter Schneider) halten sie weiterhin für die Mörderin ihres Sohnes. Lediglich auf Meike Kirchhoff (Bettina Burchard) kann sich Julia verlassen. Ihre beste Freundin steht loyal hinter ihr und hatte sich die ganze Zeit für ihren Freispruch eingesetzt.

Die Täterfrage muss nun neu geklärt werden. Hauptkommissar Max Kauth (Thomas Loibl) übernimmt diesmal die Ermittlungen und geht den Fall völlig anders an als sein Vorgänger. Er recherchiert vor allem im Umfeld des Opfers und stößt schon bald auf viele Ungereimtheiten, Lügen und Falschaussagen. Auch Julia scheint etwas vor ihm verbergen zu wollen. Hatte sie etwa eine Affäre mit ihrem minderjährigen Schüler, wie es die Gerüchte besagen?

Vorab in der ARD Mediathek verfügbar

Als Kaut mehr über den schwierigen Charakter des toten Teenagers sowie über familiäre Probleme bei den Weixlers erfährt, wird die Suche nach der Wahrheit noch komplexer. Wen überführt er am Ende? Die Antwort gibt es bereits vorab in der ARD Mediathek: Dort sind ab sofort beide Teile von „Unschuldig – Der Fall Julia B.“ verfügbar.

Regie führte Ute Wieland nach einem Drehbuch von Florian Oeller. Die britische Vorlage stammt aus der Feder von Matthew Arlidge und Chris Lang. Die Dreharbeiten zum Crime-Drama fanden 2022 in Travemünde, Hamburg und an der Ostsee statt. Umgesetzt wurde es von der Produktionsfirma filmpool fiction im Auftrag der ARD Degeto Fillm.

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