Am 19. Mai geht in den USA die zweite Staffel der US-Sitcom „United States Of Al“ aus der Schmiede von TV-Produzent Chuck Lorre zu Ende. Nun steht fest: Es handelt sich dabei auch um das Serienfinale. CBS verzichtet nach mageren Quoten auf eine dritte Runde. Mehr...

United States Of Al: CBS setzt Comedy von Chuck Lorre ab
© Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved. / CBS

Im US-TV müssen sich Zuschauerinnen und Zuschauer schon in den nächsten Tagen für immer von „United States Of Al“ verabschieden. CBS zieht nach 35 Folgen den Stecker.

Am 19. Mai geht in den USA die zweite Staffel der US-Sitcom „United States Of Al“ aus der Schmiede von TV-Produzent Chuck Lorre („The Big Bang Theory“, „Two And A Half Men“) zu Ende. Nun steht fest: Es handelt sich dabei auch um das Serienfinale.

CBS verzichtet auf die Bestellung einer dritten Runde. Bereits nach der Auftaktstaffel stand das 20-minütige Comedy-Format auf der Kippe, da es beim generell zuschauerstarken Network nur ein kleines Publikum für sich gewinnen konnte. Der zweiten Season gelang es nicht, das Ruder herumzureißen. Deshalb ist nun Schluss.

Ein guter Freund in schweren Zeiten

„United States Of Al“ erzählte von der Freundschaft zwischen US-Soldat Riley und Awalmir, der ihn bei seinem Einsatz in Afghanistan als Dolmetscher unterstützte. Nach seiner Rückkehr in die USA fällt es Riley überaus schwer, in den Alltag zurückzufinden. Seine Ehe mit Vanessa ist gescheitert, weshalb er nun wieder bei seinem Vater Art lebt.

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Dort wohnt auch seine Schwester Lizzie, die ebenfalls traumatisiert ist: Ihr Verlobter kam bei einem Kampfeinsatz ums Leben. Als Awalmir, genannt Al, in die USA übersiedeln darf, kommt er bei Rileys Familie unter. Mit seiner hilfsbereiten und freundlichen, manchmal auch etwas unbeholfenen Art erweist er sich schnell als große emotionale Stütze für alle.

Auch in Deutschland kein Quotenhit

Die Hauptrollen in „United States Of Al“ spielten Parker Young, Adhir Kalyan, Elizabeth Alderfer, Kelli Goss, Dean Norris und Farrah Mackenzie. Außerdem verstärkten Brian Thomas Smith, Rachel Bay Jones, Azita Ghanizada, Amanda Payton, Blake Clark und John Ross Bowie das Ensemble.

Die Idee zur Serie kommt von Maria Ferrari und David Goetsch, die schon bei „The Big Bang Theory“ mitmischten. Neben Lorre, Raza Aslan und Mahyad Tousi gehörten sie darüber hinaus zum Executive-Producer-Team.

Hierzulande war die 13-teilige Debüt-Season von „United States Of Al“ im Laufe des Frühjahrs bei ProSieben zu sehen. Nach sehr mageren Einschaltquoten bleibt abzuwarten, ob die 22 Episoden der zweiten Staffel überhaupt noch im Programm des Senders ausgestrahlt werden.

Staffel 3 von „Young Sheldon“ zu gewinnen

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