In den USA feiert die neue Serie „Star Trek: Picard“ am 23. Januar beim Streaming-Dienst CBS All Access Premiere. Hierzulande wird sie einen Tag später bei Amazon Prime Video online gehen. Noch vor dem Start gibt es bereits grünes Licht für Season 2. Mehr...

„Star Trek: Picard“ bekommt zweite Staffel
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Das „Star Trek“-Universum blüht momentan so richtig auf: „Picard“ erhält noch vor dem Start eine zweite Staffel. Zudem ist ein Ableger zu „Discovery“ geplant.

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In den USA feiert die neue Serie „Star Trek: Picard“ am 23. Januar beim Streaming-Dienst CBS All Access Premiere. Hierzulande wird sie einen Tag später bei Amazon Prime Video online gehen. Im Zuge einer Pressekonferenz bei der TCA Winter Press Tour im kalifornischen Pasadena wurde bereits Season 2 der Produktion bestätigt.

The Hollywood Reporter berichtet sogar von einer dritten Staffel, die schon in einer frühen Vorbereitungsphase stecken soll. Es sei wohl angedacht, die beiden weiteren Staffeln in einem Rutsch abzudrehen. Dazu hat sich CBS All Access allerdings noch nicht offiziell geäußert. Dementiert wurden die Gerüchte jedoch auch nicht.

Neuer Showrunner in Staffel 2?

Weiter schreibt das US-Magazin von einem Wechsel hinter den Kulissen von „Star Trek: Picard“: Showrunner Michael Chabon werde der Serie den Rücken kehren, um an einem neuen Projekt zu arbeiten. Als Nachfolger sei Terry Matalas („12 Monkes“) vorgesehen, der für Season 2 schon offiziell als Executive Producer gelistet wird.

Serienschöpfer Alex Kurtzman gab sich auf der TCA bedeckt in Sachen Personalentscheidungen, beantwortete aber Journalistenfragen zu potenziellen Crossovern mit den anderen aktuellen „Star Trek“-Serien „Star Trek: Discovery“ und „Star Trek: Lower Decks“ sowie mit möglichen neuen „Star Trek“-Filmen.

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Zwischen den Serien soll es vorerst nur geringfügig Verknüpfungspunkte in Form von kleinen Referenzen geben, wie Variety berichtet. Ein Zusammentreffen der Figuren aus den unterschiedlichen Produktionen schließt Kurtzman nicht grundsätzlich aus. Dafür müsste es aber einen wirklich guten Grund geben. Schließlich liegen zwischen den Storys von „Discovery“ und „Picard“ gut 1000 Jahre. Im Falle von „Lower Decks“ handelt es sich ohnehin um eine Animationsserie. Das macht es schwieriger, eine Brücke zu den Realserien zu schlagen.

Wie steht es um neue „Star Trek“-Filme?

„Es wäre wundervoll, wieder Filme zu drehen. Jedoch will ich sicher sein, dass wir es aus den richtigen Gründen tun, wenn wir tatsächlich etwas in diese Richtung angehen“, kommentierte Kurtzman die Frage nach neuen „Star Trek“-Kinoproduktionen nur sehr vage. Immerhin verriet er Variety, in Kontakt mit Noah Hawley („Fargo“, „Legion“) zu stehen, der aktuell an einem Skript für einen neuen „Star Trek“-Streifen arbeiten soll.

Darüber hinaus befindet sich ein Spin-off zu „Discovery“ in der Entwicklung bei CBS All Access. Dieses dreht sich um die Figur der Philippa Georgiou (Michelle Yeoh). Es sieht also ganz danach aus, als könnten sich Fans in den nächsten Monaten und Jahren auf viele neue Geschichten und Ableger des „Star Trek“-Franchise freuen.

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