Wenn eine Produktion nicht so gut beim Publikum ankommt wie erwartet, fackelt Netflix nicht lange und zieht schnell den Stecker. Auch die gleichnamige Live-Action-Adaption der japanischen Animeserie „Cowboy Bebop“ hat es nun erwischt. Die Absetzung erfolgt nach nur einer Staffel mit zehn Folgen. Mehr...

Netflix macht kurzen Prozess mit „Cowboy Bebop“
© Geoffrey Short / Netflix

Die neue Netflix-Serie „Cowboy Bebop“ ist schon wieder Geschichte.

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Wenn eine Produktion nicht so gut ankommt wie erwartet, fackelt Netflix nicht lange und zieht schnell den Stecker. Auch die gleichnamige Live-Action-Adaption der japanischen Animeserie „Cowboy Bebop“ (1998) hat es nun erwischt. Die Debütstaffel feierte erst am 19. November Premiere beim Streaming-Dienst, konnte aber wohl seither nicht genügend Abrufzahlen generieren. Schon jetzt steht daher fest: Es wird keine Fortsetzung geben.

Zu hohe Kosten bei zu wenigen Zuschauern

Da es sich bei „Cowboy Bebop“ um ein budgetlastiges Projekt handelt, konnte Netflix eine zweite Staffel wohl ohne langes Überlegen ausschließen. Bekanntlich schauen die Verantwortlichen des Streaming-Riesen vor allem auf die Kosteneffizienz. Eine Serie, die ihr Publikum nicht findet und trotzdem viel Geld verschlingt, wird knallhart aussortiert.

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„Cowboy Bebop“ dreht sich um eine Gruppe von Kopfgeldjägern, die in der Zukunft im Raumschiff Bebop unterwegs sind: Spike Spiegel, Jet Black und Faye Valentine spüren die meistgesuchten Verbrecher des Sonnensystems auf – aber natürlich nur gegen entsprechende Bezahlung. Bei ihren Einsätzen werden die Außenseiter immer wieder von ihrer Vergangenheit eingeholt, was zu Komplikationen führt.

In den Hauptrollen sind John Cho, Mustafa Shakir und Daniella Pineda zu sehen. Weitere Rollen spielen Elena Satine, Alex Hassell, Ann Truong, Hoa Xuande, Tamara Tunie, Geoff Stults und Mason Alexander Park.

Original umfasst ebenfalls nur eine Staffel

André Nemec betreute „Cowboy Bebop“ als Showrunner und gehörte auch zu den Executive Producern der Neuauflage. Shin’ichirō Watanabe, der Regisseur der Animevorlage, fungierte als Berater. Die Drehbücher kamen von Sean Cummings, Karl Taro Greenfeld und Christopher L. Yost. Inszeniert wurde die zehnteilige Serie von Michael Katleman und Alex Garcia Lopez.

Auch das Original zählte übrigens nur eine Staffel, die 26 Episoden umfasst und hierzulande erstmals im Jahre 2003 bei MTV ausgestrahlt wurde.

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