Filmnachschub bei Netflix: Jennifer Lopez rettet die Welt, ein Witwer versucht sich an einem Neuanfang und ein schüchterner Junge freundet sich mit einer Dämonin an.

Atlas - In guten Händen 2
Szenen aus „Atlas“ und „In guten Händen 2“ / © Ana Carballosa, Netflix

Filmnachschub bei Netflix: Jennifer Lopez rettet die Welt, ein Witwer versucht sich an einem Neuanfang und ein schüchterner Junge freundet sich mit einer Dämonin an.

Im Science-Fiction-Thriller „Atlas“ (ab 24.5.) von Regisseur Brad Peyton schlüpft Jennifer Lopez in die Rolle der Datenanalystin Atlas Shepard. Die Einzelgängerin kann nicht gut mit Menschen und hegt auch großes Misstrauen gegenüber Künstlicher Intelligenz. Schon seit längerer Zeit macht sie Jagd auf den Roboter Harlan, der schon einmal versucht hat, die Menschheit auszulöschen. Bei ihrer Mission geht aber einiges schief und so landet Atlas auf einem fremden Planeten. Um dort zu überleben und Harlan von einem neuen Angriff abzuhalten, muss sie ausgerechnet mit einer KI zusammenarbeiten und lernen, dieser zu vertrauen.

In der Fortsetzung der romantischen Tragikomödie „In guten Händen“ (ab 23.5.) kämpft der junge Witwer Firat (Kaan Urgancioglu) mit der Herausforderung, den Alltag ohne seine verstorbene Frau Melisa zu bestreiten. Er muss zum einen versuchen, mit seine Trauer umzugehen. Zum anderen will er seinem siebenjährigen Sohn Can (Mert Ege Ak) trotz der schwierigen Situation ein guter Vater sein. Als unerwartet eine neue Frau in sein Leben tritt, kehrt mehr und mehr Firats Lebensfreude zurück. Doch es gibt auch neue Probleme.

Anime aus Japan, Doku aus Argentinien

Der japanische Anime-Streifen „My Oni Girl“ (ab 24.5.) erzählt von einem schüchternen Schüler namens Hiiragi Yatsuse, der Bekanntschaft mit Tsumugi schließt, die sich als eine sogenannte Oni entpuppt. Das Dämonen-Mädchen ist auf der Suche nach ihrer Mutter und Hiiragi soll sie bei dieser unterstützen. Im Laufe ihres gefährlichen Abenteuers zeichnet sich ab, dass sich auch der Junge schon bald in ein Oni verwandeln könnte.

Die abendfüllende Dokumentation „Der Aufstieg und Fall von Generación Zoe“ (ab 23.5.) beleuchtet ein Coaching-Netzwerk in Argentinien, das von Leonardo Cositorto angeführt wurde. Zuerst sah es nach einem großen Geldsegen für alle Beteiligten aus. Dann erwies sich die vielversprechende Initiative aber doch als betrügerisches Schneeballsystem.

Als Lizenztitel kommen die Filme „Der Gesang der Flusskrebse“ (ab 20.5.) und „Thanksgiving“ (ab 25.5.) in den Netflix-Katalog.

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  • Gewinn: „Der Gesang der Flusskrebse“ auf DVD zu gewinnen
  • Foto: Der Gesang der Flusskrebse
  • Teilnahmeschluss: 22.07.2024

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