Selten schaffen es Netflix-Produktionen ins Fernsehen. Eine Ausnahme stellt die österreichisch-deutsch-tschechische Mysteryserie „Freud“ dar, die der Streaming-Dienst gemeinsam mit dem ORF verwirklicht hat. Alle acht Episoden laufen am 30. Oktober zu später Stunde im Programm von ZDFneo. Mehr...

Mystery-Tipp: ZDFneo zeigt Netflix-Serie „Freud“ am 30. Oktober
© Netflix / Pandastorm Pictures

TV-Ausstrahlung, eine Veröffentlichung in der ZDFmediathek sowie ein Release auf DVD und Blu-ray: Die Miniserie „Freud“ aus dem Hause Netflix wird in den nächsten Tagen rundum vermarktet.

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Selten schaffen es Netflix-Produktionen ins Fernsehen. Eine Ausnahme stellt die österreichisch-deutsch-tschechische Mysteryserie „Freud“ dar, die der Streaming-Dienst gemeinsam mit dem ORF verwirklicht hat. Beim Sender feierte das achtteilige Historiendrama mit Robert Finster in der Hauptrolle bereits im März 2020 Premiere. Mit einigen Tagen Verzögerung kam es dann zur weltweiten Veröffentlichung bei Netflix.

Am 30. Oktober findet „Freud“ den Weg ins Programm von ZDFneo. Allerdings erhält die Miniserie keinen sonderlich prominenten Sendeplatz. Alle Episoden werden ab 23:25 Uhr über den Äther geschickt und laufen bis um 5:30 Uhr. Da dürften selbst Nachtschwärmern die Augen zufallen. Keine Lust den Festplattenrekorder zu bemühen?

Neu auf DVD und Blu-ray

Es gibt weitere Alternativen: Zum einen steht „Freud“ ab 31. Oktober über die ZDFmediathek zum Abruf bereit. Zum anderen wird das düstere Drama bereits zwei Tage zuvor auf DVD und Blu-ray erscheinen. Der Heimkino-Release wartet mit etlichen Extras auf: Den Boxen liegt ein Booklet inklusive Interview mit Regisseur Marvin Kren bei. Darüber hinaus liefert ein Audiokommentar zu Folge 1 spannende Hintergrundinformationen zum Geschehen hinter den Kulissen. Mit dabei sind Kren, Drehbuchautor Benjamin Hessler und Filmwissenschaftler Prof. Dr. Marcus Stiglegger.

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Finster spielt in der Serie den jungen Sigmund Freund, der im Wien des Jahres 1886 die Hypnose als Behandlungsmethode bei Geisteskrankheiten erkundet. Mit seinen gewagten Theorien und Experimenten stößt er bei seinen Ärztekollegen auf Ablehnung. Auch von Professor Theodor Meynert (Rainer Bock) wird er belächelt und als Scharlatan abgetan.

Doch der ehrgeizige Freud hält an seinen Forschungen fest, erst recht als er auf die labile Fleur Salomé (Ella Rumpf) trifft. Dabei handelt es sich um die Ziehtochter der geheimnisvollen ungarischen Gräfin Sophia von Szápáry (Anja Kling), die in ihrem Haus regelmäßig Séancen vor elitären Gästen der Wiener Oberschicht abhält. Fleur fungiert dabei als Medium.

Grausame Morde im alten Wien

In der Stadt ereignen sich unterdessen grausame Morde. Der im Krieg schwer traumatisierte Polizeiinspektor Alfred Kiss (Georg Friedrich) macht sich gemeinsam mit Freud auf die Suche nach dem Killer. Wichtige Hinweise auf den Täter steuert Fleur bei, die von düsteren Visionen der Verbrechen geplagt wird. Das ungleiche Trio kommt einer mörderischen Verschwörung auf die Spur, die bis in höchste politische Kreise reicht. Damit geraten sie selbst in tödliche Gefahr.

Zum weiteren Cast von „Freud“ gehören Philipp Hochmair, Brigitte Kren, Christoph Krutzler, Stefan Konarske, Aaron Friesz, Hein Trixner, Martin Zauner, Pavel Fieber, Alina Fritsch, Marisa Growaldt, Merab Ninidze, Manuel Ossenkopf und Zoltán Durkó. Für die Umsetzung der Serie zeichnet sich die Produktionsfirma Bavaria Fiction verantwortlich. Die erzählte Geschichte legt den Fokus klar auf fiktive Elemente und weniger Wert auf historische Fakten.

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Quelle: YouTube / Pandastorm Pictures

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