Die Neuverfilmungen der Romane „Es“ und „Friedhof der Kuscheltiere“ von Stephen King haben sich in jüngerer Vergangenheit sehr gut an den Kinokassen geschlagen. Ab 14. Mai versucht „Firestarter“ mit Zac Efron, Sydney Lemmon und Ryan Kiera Armstrong an diesen Erfolg anzuknüpfen. Mehr...

Firestarter: Erster Trailer zur neuen Stephen-King-Verfilmung
© Universal Pictures

In gut drei Monaten startet der Horrorstreifen „Firestarter“ in den deutschen Kinos. Ein erster Trailer sorgt schon jetzt für Gänsehaut.

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Die Neuverfilmungen der Romane „Es“ und „Friedhof der Kuscheltiere“ aus der Feder von Stephen King haben sich in jüngerer Vergangenheit sehr gut an den Kinokassen geschlagen. Ab 14. Mai versucht „Firestarter“ an diesen Erfolg anzuknüpfen.

Drehbuchautor Scott Teems („Halloween Kills“) hat sich dem Klassiker des US-Autors angenommen und den Stoff zeitgemäß adaptiert. Die Regie übernahm Keith Thomas, der bereits mit „The Vigil – Die Totenwache“ sein Gespür für atmosphärischen Horror unter Beweis stellte. Als Produzenten stecken Jason Blum („Der Unsichtbare“) von Blumhouse und Oscar-Preisträger Akiva Goldsman („I Am Legend“) von Weed Road Pictures hinter „Firestarter“. Für die Filmmusik zeichnet sich kein Geringerer als Horror-Spezialist John Carpenter („Halloween“) verantwortlich.

Zac Efron als besorgter Vater

Die prominente Besetzung kann sich ebenfalls sehen lassen: Die Hauptrollen spielen Zac Efron („Greatest Showman“), Sydney Lemmon („Fear The Walking Dead“) und die erst 11-jährige Jungdarstellerin Ryan Kiera Armstrong („American Horror Story“). Mit dabei sind außerdem Gloria Reuben („Mr. Robot“), Michael Greyeyes („I Know This Much Is True“), Kurtwood Smith („Amityville: The Awakening“) und John Beasley („Der Anschlag“).

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„Firestarter“ dreht sich um eine kleine Familie, die in ständiger Angst lebt: Seit mehr als zehn Jahren befinden sich Andy, Vicky und ihre gemeinsame Tochter Charlie auf der Flucht. Eine geheime Regierungsbehörde ist hinter ihnen her. Der Grund: Charlie verfügt über pyrokinetische Kräfte, die durch Schmerz und Wut ausgelöst werden. Das Mädchen kann allein mit der Macht seiner Gedanken Feuer entfachen.

Nicht die erste Filmadaption

Mit zunehmendem Alter werden Charlies Fähigkeiten stärker. Dummerweise fällt es ihr dabei auch immer schwerer, sie zu beherrschen und nicht die Kontrolle zu verlieren. Nach einem Zwischenfall fliegt der Aufenthaltsort der Familie auf und ein Agent macht Jagd auf diese. Er hat den Auftrag, Charlie der obskuren Organisation auszuliefern. Das Kind soll als lebende Massenvernichtungswaffe eingesetzt werden. Gelingt eine weitere Flucht?

Die Romanvorlage von Stephen King stammt aus dem Jahre 1980 und ist hierzulande ein Jahr später unter dem Titel „Feuerkind“ erschienen. Zu einer ersten Verfilmung („Der Feuerteufel“) kam es 1984 unter der Regie von Mark L. Lester und mit der jungen Drew Barrymore in der Rolle der Charlie. 2002 entstand in den USA die zweiteilige TV-Fortsetzung „Feuerteufel – Die Rückkehr“ für den Si Fi Channel.

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Quelle: YouTube / Universal Pictures Germany

Roman und Erstverfilmung zu gewinnen

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