Die obligatorische ZDF-Krimikost zum Montag fällt am 8. April unkonventionell aus: Im TV-Film „Der Millionen Raub“ geht es um die Jagd nach der Beute aus einem Überfall.

Der Millionen Raub
© ZDF / Thomas Leidig

In „Der Millionen Raub“ schließen sich vier starke Frauen zusammen, um die Beute aus einem Überfall aufzuspüren.

Die obligatorische ZDF-Krimikost zum Montag fällt am 8. April unkonventionell aus: Der Mainzer Sender zeigt um 20:15 Uhr den alleinstehenden TV-Film „Der Millionen Raub“, der einmal nicht die Ermittlerarbeit in den Vordergrund stellt. Vielmehr geht es um die Nachwehen eines Überfalls. Bei der Jagd nach der fetten Beute mischen plötzlich die Frauen aus dem Leben eines der Drahtziehers mit.

Fette Beute verzweifelt gesucht

Omar Abdallah (Karim Ben Mansur) arbeitet als Fahrer eines Geldtransporters und ist nach einem Überfall auf diesen spurlos verschwunden. Das kann doch kein Zufall sein! Tatsächlich wird Omar in Brasilien geschnappt. Die Polizei stellt allerdings nur 200.000 Euro bei ihm sicher. Wo ist der Rest der Acht-Millionen-Beute?

Die Antwort auf diese Frage brennt nicht nur den zuständigen Ermittlern unter den Nägeln. Als Omar in den Knast nach Hamburg kommt, erhält er reichlich Besuch. Seine schwangere Geliebte Chantal (Sinka Tkotsch), seine Ehefrau Malaika (Sabrina Amali), seine Mutter Haifa (Inaam Al Battat) und auch seine Anwältin Alice (Anja Kling) versuchen herauszufinden, wo das Geld geblieben ist. Sie würden selbst gerne ihren Anteil davon abhaben.

Doch wer war noch in den Coup involviert? Es ist kaum vorstellbar, dass Omar die Sache alleine durchgezogen hat. Allerdings will der einfach nichts verraten. Die Frauen verbünden sich, um das Geldversteck aufzuspüren. Wer schnappt sich am Ende das Vermögen und wer geht leer aus?

Thriller-Drama aus weiblicher Sicht

Ungeduldige können sich die Auflösung der Geschichte bereits vorab in der ZDFmediathek anschauen. Dort ist „Der Millionen Raub“ seit 30. März zum Streamen verfügbar.

„Die Grundidee war, ein Thriller-Drama zu erzählen, in dem nicht eine kriminelle Männergesellschaft im Clan- und Gangstermilieu im Mittelpunkt steht, sondern vier Frauen“, erklärt Regisseur und Drehbuchautor Lars Becker. Schauspielerin Anja Kling schwärmt von der Zusammenarbeit mit dem Filmemacher: „Er erzählt seine Geschichten voller Hingabe und verbreitet am Set eine wohltuende Ruhe und Gelassenheit. […] Sein feiner, intelligenter Humor fließt durch seine Figuren.“

Wenn Beckers Werk auch bei den Zuschauerinnen und Zuschauern so gut ankommt, wäre eine Fortsetzung nicht ganz unwahrscheinlich: Aus erfolgreichen TV-Filmen haben die Öffentlich-Rechtlichen in der Vergangenheit schon oft eine fortlaufende Reihe entwickelt.

„Unter Feinden“ auf DVD zu gewinnen

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