Die 63. Grammy-Verleihung wird nicht wie geplant am 31. Januar im Staples Center in Los Angeles stattfinden. Die Organisatoren haben sich dazu entschlossen, die Show in den März zu verschieben. Als Grund nennen sie die sich aktuell verschlechternde Corona-Situation in der US-Metropole. Mehr...

Wegen Corona: Grammy-Verleihung in den März verschoben
© Parkwood Entertainment, Universal Music

Wie heißen die Gewinner der diesjährigen Grammy-Verleihung? Die Antwort auf diese Frage wird coronabedingt vertagt.

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Die 63. Grammy-Verleihung wird nicht wie geplant am 31. Januar im Staples Center in Los Angeles stattfinden. Die Organisatoren haben sich dazu entschlossen, die Show zu verschieben. Als Grund nennen sie die sich aktuell verschlechternde Corona-Situation in der Stadt. L.A. kämpft momentan mit sehr hohen Infektionszahlen.

Gesundheit geht vor

Die Gesundheit und Sicherheit der Künstler sowie der gesamten Crew hinter den Kulissen der Veranstaltung besitzt natürlich oberste Priorität. So kam für die Grammy-Verantwortlichen nach Rücksprache mit Experten schließlich nur eine Absage des vorgesehenen Termins in Frage. Ein neuer ist bereits gefunden: Der renommierte US-Musikpreis soll nun am Sonntag, den 14. März, verliehen werden. Eine Live-Übertragung wird beim Network CBS über den Äther gehen.

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Wie die Show genau aussehen wird, ist noch nicht bekannt. Es kommt wohl ganz darauf an, ob sich die Lage bis dahin entspannt hat. Allerdings erscheint ein großes Publikum vor Ort auch in drei Monaten noch sehr unwahrscheinlich. Vermutlich wird es wie bei anderen Verleihungen, die es während der Corona-Phase gegeben hat, zu vorab aufgezeichneten Aufritten und Einspielclips kommen. Die Moderation und die Ansprachen der Laudatoren könnten dagegen live erfolgen.

Unglücklicher Ersatztermin

Als Gastgeber der Musikgala wird Late-Night-Talker Trevor Noah („The Daily Show“) fungieren. Zu den Nominierten zählen in diesem Jahr bekannte Stars wie Beyoncé, Taylor Swift, Billie Eilish, Dua Lipa, Post Malone, Doja Cat und Megan Thee Stallion.

Wenig begeistert über das Ersatzdatum der diesjährigen Grammys zeigt sich die Schauspielgewerkschaft SAG-AFTRA, die schon im vergangenen Juli ebenfalls den 13. März als Termin für die Screen Actors Guild Awards 2020 auserkoren hat. Auch diese Verleihung wird live im US-TV bei TNT und TBS übertragen. Wenn parallel die Grammy-Show läuft, dürfte das Zuschauerinteresse für den Film- und Fernsehpreis deutlich geringer als sonst ausfallen.

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