Beim Kauf von Schmuck sollten einige grundlegende Dinge in Sachen Verarbeitung, Material und Design beachtet werden. Was macht Qualitätsschmuck aus?

Schmucktipps
Bei hübschen Schmuckstücken ist nicht alles Gold, was glänzt / © pixabay, King_of_The_Christmas

Beim Kauf von Schmuck sollten einige grundlegende Dinge in Sachen Verarbeitung, Material und Design beachtet werden.

Schmuckstücke fungieren nicht nur als modische Accessoires, sondern stellen oft auch eine wertvolle Investition dar. Doch wie lässt sich hochwertiger Schmuck erkennen und welche Materialien sind besonders hautverträglich?

Die Verarbeitung gibt erste Rückschlüsse auf die Qualität. Es kommt auf sauber und präzise gearbeitete Details an. Ketten, Ringe, Armreifen und andere Stücke sollten über glatte Oberflächen ohne sichtbare Lötstellen verfügen. Auch das Design spielt eine wichtige Rolle: Hochwertige Teile zeichnen sich durch ein harmonisches und durchdachtes Design aus: Das muss nicht nur ästhetisch ansprechend daherkommen, sondern zudem funktional sein.

Punzierung und Zertifikate

QualitätsschmuckAnzeige wird aus edlen Materialien gefertigt. Gold, Platin und Sterling-Silber sind die gängigsten Edelmetalle. Hierbei gilt es, auf die sogenannte Punzierung zu achten. Dieser auf das Schmuckstück gestempelte Wert gibt Auskunft über den Feingehalt des Edelmetalls. Ein höherer Zahlenwert bedeutet einen größeren Anteil an Gold, Silber oder Platin.

Goldschmuck sollte eine Punzierung von mindestens 585 (14K) besitzen. 750 (18K), 750 (18K) oder höherer Werte sprechen für eine noch größere Qualität – entsprechend steigt aber auch der Preis. Die beste Platin-Legierung liegt bei 950 Pt. In diesem Fall besteht 95 Prozent des Metalls aus reinem Platin. Die geläufigen Punzierungen bei Silberschmuck sind 835 und 925. Generell besitzen hochwertige Edelmetalle ein höheres spezifisches Gewicht, sie fühlen sich deutlich schwerer an als minderwertige Materialien.

Bei Schmuckstücken mit Edelsteinen ist unbedingt auf Zertifikate und Prüfberichte zu achten. Diese bestätigen deren Echtheit und Qualität und müssen von einem zertifizieren Gemmologen ausgestellt worden sein.

Nicht sparen – der Haut zuliebe

Für Menschen mit empfindlicher Haut empfiehlt es sich, zu Schmuck aus hochkarätigem Gold (18K, 24K) und Platin zu greifen. Die Edelmetalle gelten als hypoallergen, also wenig allergieerzeugend. Auch Sterling-Silber (925) ist in der Regel gut für Allergiker geeignet. Silber besitzt antimikrobielle Eigenschaften, neigt aber auch zum Anlaufen. Das erfordert regelmäßige Pflege. Titan und Edelstahl sind weitere hautverträgliche Materialien.

Allergien auslösen können minderwertige Schmuckstücke, die Nickel enthalten. Gerade bei günstigem Modeschmuck ist auf die Kennzeichnung „nickelfrei“ zu achten. Die EU schreibt gesetzliche Grenzwerte vor. Nur wenn diese nicht überschritten werden, wird Schmuck mit Nickelanteil noch als hautverträglich eingestuft. In hochwertigen Schmuckstücken hat das Metall nichts zu suchen. Es lohnt sich also definitiv, mehr zu investieren, um Probleme zu vermeiden.

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