In den USA belegt der Horror-Streifen „A Quiet Place“ bereits Platz 1 der Kinocharts. Jetzt sorgt er auch in den deutschen Lichtspielhäusern für Gänsehaut. Es geht um gefährliche Kreaturen, die in einem apokalyptischen Amerika Jagd auf Menschen machen. Schon beim kleinsten Geräusch schnappen die Monster zu. Mehr...

A Quiet Place: Das kleinste Geräusch bringt den Tod
© Jonny Cournoyer / Paramount Pictures

In den USA belegt der Horror-Streifen „A Quiet Place“ bereits Platz 1 der Kinocharts. Jetzt sorgt er auch in den deutschen Lichtspielhäusern für Gänsehaut.

„The Office“-Star John Krasinski spielt nicht nur die Hauptrolle im Horror-Thriller „A Quiet Place“, sondern saß zudem auf dem Regiestuhl. Darüber hinaus hat er gemeinsam mit Andrew Form und Bradley Fuller das Drehbuch geschrieben.

Die Geschichte entführt in ein apokalyptisches Amerika, das fest im Griff geheimnisvoller Kreaturen ist. Diese Monster können zwar nicht sehen, dafür aber umso besser hören. Schon beim kleinsten Geräusch machen sie sich auf die Jagd, die für Menschen tödlich endet.

Eine Familie kämpft ums Überleben

Die Mitglieder der Familie Abbot zählen zu den wenigen Überlebenden. Vater Lee (Krasinski), Mutter Evelyn (Emily Blunt) sowie die Kinder Ragan (Millicent Simmonds), Beau (Cade Woodward) und Marcus (Noah Jupe) haben sich in einer abgelegenen Farm verschanzt. Um die Aliens nicht aufzuscheuchen, führen sie ein ausgeklügeltes Leben in absoluter Stille. Als Emily schwanger wird und die taubstumme Ragan rebelliert, wird diese durchbrochen. Ein Todesurteil?

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Krasinski gelingt vor allem in der ersten Hälfte von „A Quiet Place“ eine knisternde, hochspannende Atmosphäre. Diese lässt schlagartig nach, als die computeranimierten Monster nicht mehr im Verborgenen bleiben und sich die Ereignisse zu sehr überschlagen. Hier zeigt sich deutlich die Handschrift von Michael Bays Produktionsfirma Platinum Dunes.

Parallelen zu M. Night Shyamalan

Doch die obligatorische CGI-Action schafft es nicht, den wirklich starken Darstellerleistungen die Show zu stehlen. Emily Blunt und John Krasinski überzeugen wohl deshalb so sehr als Eltern, weil sie auch im echten Leben miteinander verheiratet sind und zwei gemeinsame Töchter haben.

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Quelle: YouTube / ParamountPicturesGER

„A Quiet Place“ ist vor allem Fans von Regisseur M. Night Shyamalan zu empfehlen. Krasinski trifft einen ganz ähnlichen Ton wie sein Kollege. Sein drittes Werk als Filmemacher weist sogar gewisse inhaltliche Parallelen zur TV-Serie „Wayward Pines“ auf, in die Shyamalan involviert war. Fans dieser dürften sich auch von „A Quiet Place“ bestens unterhalten fühlen.

„A Quiet Place“ startet am 12. April 2018 im Verleih von Paramount Pictures Germany bundesweit in den deutschen Kinos.

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  • Rezension zu: A Quiet Place
  • Redaktionswertung:

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