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Wer gewinnt den ESC? Alle Jahre wieder wird im Vorfeld der Veranstaltung wild spekuliert. Die Wettbüros geben die Songfavoriten vor. Doch ist der Hype um diese berechtigt?

Wer gewinnt den ESC? Alle Jahre wieder wird im Vorfeld der Veranstaltung wild spekuliert. Die Wettbüros erklären schon jetzt ein Land zum klaren Sieger.
Friede, Freude, große Party – das war einmal. Der Eurovision Song Contest hat sich zum politischen Schlachtfeld entwickelt. Spanien, Irland, Slowenien, die Niederlande und Island boykottieren den Musikwettbewerb in diesem Jahr. Der Grund: Ihr Wunsch über den Ausschluss Israels wegen des Vorgehens des Landes im Gaza-Krieg wurde nicht von der Europäischen Rundfunkunion (EBU) erhört.
Trotz der ganzen Streitigkeiten vorab werden dem israelischen Sänger Niam Bettan und seinem Titel „Michelle“ gute Chancen beim Wettbewerb eingeräumt: Die Wettbüros sehen ihn aktuell auf Platz 6 (Stand: 11. Mai, 13:40 Uhr). Doch folgende fünf Beiträge schlagen dort noch höhere Wellen.
01Finnland – Linda Lampenius x Pete Parkkonen: Liekinheitin
Seit Wochen besteht um Violinistin Linda Lampenius und Sänger Pete Parkkonen ein regelrechter Hype, der nicht unbedingt nachzuvollziehen ist. Ihr dunkel gefärbter, aber dennoch eingängiger Song „Liekinheitin“ mit Dance-Beats und dramatischen Geigeneinlagen ist nichts, was es so ähnlich nicht schon mal beim ESC gab. Die Bühnenshow mit brennendem Beichtstuhl bleibt ein großes Fragezeichen. Schnappen sich die kühle Blonde und der theatralisch leidende Lockenkopf damit am Ende wirklich den Sieg?
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02Griechenland – Akylas: Ferto
Der griechische Sänger und Songwriter Akylas Mytilinaios vertritt sein Heimatland mit der Nummer „Ferto“, die sich um Gier und Überkonsum dreht. Entsprechend fährt auch die Produktion von allem ein bisschen zu viel auf: Stampfende Beats, schräge Synthies und Videogame-Sounds, dazu aufgeregter Sprechgesang, ein penetrant wiederholter Songtitel sowie traditionelle Klänge machen den Beitrag ziemlich anstrengend. Allerdings sticht er gerade deshalb heraus.
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03Dänemark – Søren Torpegaard Lund: Før Vi Går Hjem
Warum das Rad neu erfinden, wenn aus bewährten Zutaten ein vertrauter Hit gezaubert werden kann? Das haben sich wohl auch der dänische Sänger und Musicaldarsteller Søren Torpegaard Lund und sein Produzententeam gedacht. „Før Vi Går Hjem“ klingt doch sehr inspiriert von der zweifachen ESC-Gewinnerin Loreen. Immerhin verleiht der dänische Songtext dem durchschaubaren Dance-Track eine gewisse Besonderheit. Zudem singt Søren trotz Tanz-Moves richtig gut.
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04Frankreich – Monroe: Regarde!
Songs mit klassischen Gesangseinlagen haben der Schweiz und Österreich in den vergangenen beiden Jahren zum Sieg verholfen. Vielleicht kommt das ja auch ein drittes Mal in Folge gut bei den Länderjurys und beim Publikum an. Frankreich will es darauf ankommen lassen und schickt die erst 17-jährige Sopranistin Monroe mit ihrer Klassik-Pop-Hymne „Regarde!“ ins ESC-Rennen. Das Lied weist streckenweise große Ähnlichkeiten mit „Berghain“ von Rosalía auf.
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05Australien – Delta Goodrem: Eclipse
Wirklich bekannte Musik-Acts trauen sich selten zum Eurovision Song Contest – vermutlich aus Angst, schlecht abzuschneiden und ihrer Karriere zu schaden. Australiens Superstar Delta Goodrem scheint diese nicht zu kennen. Sie stellt sich selbstbewusst dem Wettbewerb und bringt mit „Eclipse“ ein zeitlose und überaus kraftvolle Piano-Pop-Nummer auf die Bühne. Die Sängerin glänzt dort nicht nur mit Stimmgewalt, sondern auch dank ihres atemberaubenden Kleides, bei dem 7000 Swarovski-Kristalle verarbeitet wurden. Mehr Glitzer und Glamour geht nicht!
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Der Startschuss für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien fällt am 12. Mai mit dem ersten Halbfinale, das ab 21:00 Uhr live bei One übertragen wird. Das zweite zeigt der Sender am Donnerstag zur gleichen Zeit. Das alles entscheidende ESC-Finale läuft dann am 16. Mai im Ersten – ebenfalls ab 21:00 Uhr.
Bereits um 20:15 Uhr wird die von Barbara Schöneberger moderierte Sendung „Eurovision Song Contest 2026 – Der Countdown“ auf das Musikspektakel einstimmen. Gegen 1:00 Uhr lässt „Die Aftershow“ noch einmal die besten und skurrilsten Momente des Abends Revue passieren.
Für Deutschland singt Sarah Engels ihren Song „Fire“, der zumindest bei den Wettbüros nur Rang 23 belegt. Doch diese lagen in der Vergangenheit nicht immer richtig. Es bleibt abzuwarten, ob für Sarah am Ende nicht doch eine bessere Platzierung herausspringt.
hitchecker.de verlost einmal die offizielle Compilation zum „Eurovision Song Contest 2026“ mit allen Songs des Wettbewerbs. Um mitzumachen, müsst ihr das untere Formular ausfüllen und abschicken. Der Gewinnspiel-Code lautet: #GS-esc2026
Wenn ihr in Zukunft keine Gewinnspiele auf hitchecker.de verpassen wollt, folgt uns am besten auf Facebook, Instagram und Threads! Teilnahmeschluss ist der 5. Juni 2026.






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