Felicitas Woll muss in der neuen Serie „Neuer Wind im Alten Land“ als gebeutelte Journalistin noch einmal ganz von vorne anfangen – bei der Lokalzeitung in ihrer alten Heimat.

Neuer Wind im Alten Land
© ZDF / Conny Klein

Felicitas Woll muss in der neuen Serie „Neuer Wind im Alten Land“ als gebeutelte Journalistin noch einmal ganz von vorne anfangen – bei der Lokalzeitung in ihrer alten Heimat.

Das ZDF schickt am 21. April eine neue „Herzkino“-Reihe auf dem gewohnten Sendeplatz um 20:15 Uhr am Sonntagabend ins Quotenrennen. „Neuer Wind im Alten Land“ startet zunächst als Zweiteiler. Das Zuschauerinteresse an der Serie mit „Berlin, Berlin“-Star Felicitas Woll in der Hauptrolle wird wohl ausschlaggebend dafür sein, ob es zu einer weiteren Fortsetzung kommt.

Drohendes Karriere-Aus nach einem Skandal

Die Geschichte dreht sich um die Journalistin Beke Rieber, die bis vor Kurzem noch für die renommiertesten Blätter der Welt geschrieben hat und einen hervorragenden Ruf in der Branche genoss. Doch damit ist jetzt Schluss: Bei ihrer letzten Story setzte sie auf die falschen Quellen, was zu einem Riesen-Skandal und zu ihrem schlagartigen Quasi-Karriereende führte. Nun ist erst einmal guter Rat teuer.

Die großen Zeitungen und Magazine wollen nicht mehr mit ihr zusammenarbeiten. Ihre Mutter Renate (Hildegard Schroedter) verhilft ihr in der Auftaktepisode mit dem Titel „Beke wirbelt auf“ immerhin zu einer Anstellung bei der „Altländer Zeitung“. Kurzerhand zieht Beke wieder zu ihren Eltern auf den Obsthof im Alten Land und versucht, das Beste aus der Situation zu machen. Bis sie einen Plan hat, was sie jetzt mit ihrem Leben anstellt, zeigt sie sich motiviert, auch für das kleine Lokalblatt spannenden und wichtige Beiträge zu verfassen. Sie will vor allem den Menschen eine Stimme geben, die nicht gehört oder verstanden werden.

Die Story hinter der Story

Ein Bericht über einen Unfall mit Blechschaden auf der A26, vermutlich verursacht durch den schlechten Straßenbelag, bringt sie auf eine Story mit ganz viel Potenzial: Henning Beckmann (Heiner Hardt) blockiert mit gleich mehreren Klagen den Ausbau der Autobahn, den auch Bekes Schwester Heide Schulze (Anne Roemeth) begrüßen würde.

Die Fertigstellung der Trasse sieht die Bürgermeisterin als große wirtschaftliche Chance für die Gemeinde – und ihre eigene Familie: Ihr Mann arbeitet als Bauunternehmer und könnte ordentlich Geld machen, wenn das Projekt endlich vorankommt. Allerdings ist das nicht möglich, solange Beckmanns Haus im Weg steht.

Beke lässt sich nicht beeinflussen und will stattdessen die Beweggründe des grimmigen Alten herausfinden. Als sie sein Vertrauen gewinnt, erzählt Beckmann ihr seine bewegende Lebensgeschichte. Er verlor den Boden unter den Füßen, nachdem seine Frau und sein Sohn bei einem Unfall ums Leben gekommen waren. Dealt er nach seinem Absturz etwa tatsächlich mit Marihuana, wie Gerüchte im Ort besagen? Steht er deshalb auch in Kontakt mit dem Schüler Valentin Bochardt (Julien Neisius)?

Der Ex-Mann der besten Freundin

Alles Quatsch! Doch gemeinsam mit dem Jugendlichen hegt er ein anderes überraschendes Geheimnis. Kurzum: Beke bekommt ganz viel Inspiration für eine tollen ersten Artikel. Ihr Zwischenstopp bei der „Altländer Zeitung“ könnte also interessanter werden als zunächst angenommen.

Auch im Privaten ist die Reporterin plötzlich Feuer und Flamme – für einen Mann aus ihrer Vergangenheit: Ihre Jugendliebe Paul Harms (Steve Windolf) lässt ihr Herz noch immer höherschlagen. Die Sache hat allerdings einen Haken: Er war mit ihrer besten Freundin Elif Baskan (Halima Ilter) verheiratet. Da sind zwischenmenschliche Konflikte absehbar.

Gleich am 28. April schiebt das ZDF die zweite abendfüllende Folge von „Neuer Wind im Alten Land“ hinterher. Wer nicht so lange warten will, kann sich diese bereits zusammen mit dem Pilotfilm in der ZDFmediathek anschauen.

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