Am 15. Februar läuft um 20:15 Uhr mal kein neuer „Tatort“ im Ersten. Auf einen Krimi muss das TV-Publikum dennoch nicht verzichten. Dieser ist mit einem Abschied verbunden.

Polizeiruf 110
Peter Kurth (links) und Peter Schneider sind zum letzten Mal als Kommissare Henry Koitzsch und Michael Lehmann im Einsatz / © MDR, Felix Abraham

Am 15. Februar läuft um 20:15 Uhr mal kein neuer „Tatort“ im Ersten. Auf einen Krimi muss das TV-Publikum dennoch nicht verzichten. Dieser ist mit einem Abschied verbunden.

„Der Wanderer zieht von dannen“, so lautet der Titel des letzten Krimis um die Kommissare Henry Koitzsch und Michael Lehmann aus Halle. Nach den vorausgegangenen Folgen „An der Saale hellem Strande“ (2021) und „Der Dicke lebt“ (2024) müssen sich die Schauspieler Peter Kurth und Peter Schneider bereits wieder von ihren Ermittlerrollen verabschieden.

Aus nach nur drei Folgen

Während der zuständige MDR von einer von Anfang an geplanten „Polizeiruf 110“-Trilogie spricht, hatten die beiden Hauptdarsteller fest mit einer weiteren Fortsetzung gerechnet. Dies ließen sie in einem Interview mit der „Hörzu“ verlauten. Auch die tollen Einschaltquoten sprachen für eine solche: Mit 7,82 Millionen (25,9 Prozent Marktanteil) und 7,52 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern (26,6 Prozent Marktanteil) erzielten die ersten beiden 90-Minüter tolle Werte.

Ob die Reihe nun aus kreativen Gründen oder aufgrund von Sparmaßnahmen endet, bleibt unklar. Der abschließende Fall verspricht immerhin noch einmal Spannung. Als die alte Frau Krüger (Sybille Maria Dordel) tot in ihrer Badewanne gefunden wird, sieht zunächst alles nach einem Unfall aus. Doch der Schein trügt: Es war Mord! Eine getrocknete Blume, die Koitzsch in der Wohnung entdeckt, offenbart Parallelen zum unaufgeklärten Mord an Uwe Baude. Könnte hier tatsächlich ein Serientäter am Werk sein?

Kommissar in tödlicher Gefahr

Der übermotivierte Hausmeister Trojanowitz (Henning Peker) gerät ebenso ins Visier der Kommissare wie Katrin Sommer (Cordelia Wege), die einst eine intime Beziehung mit Bode hatte. Doch die fühlt sich selbst bedroht und glaubt, jemand sei in ihrer Wohnung gewesen. Merkwürdig verhält sich Rita Schmidtke (Jule Böwe), die Sommer in ihrer Selbsthilfegruppe kennengelernt hat. Ehe Koitzsch und Lehman dem Täter oder der Täterin auf die Schliche kommen, muss einer von ihnen selbst um sein Leben fürchten.

Dirk Martens, Annett Sawallisch, Andreas Leupold, Thomas Lawinky, Andreas Keller, Ines Göbel, Wolfgang Knorr, Petra Schäffner und Andreas Schmidt-Schaller verstärken das Ensemble des von Thomas Stuber inszenierten Krimis. Das Drehbuch steuerte wieder Clemens Meyer bei. „Der Wanderer zieht von dannen“ entstand zwischen Juni und Juli 2025 in Halle (Saale) und Leipzig. Für die Umsetzung zeichnen sich die Produktionsfirmen filmppol fiction und 42film verantwortlich.

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