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Eine Puppenspielerfamilie bricht nach dem Tod des Vaters auseinander. Die Hinterbliebenen sind gezwungen, ihre Leben neu zu ordnen.

Eine Puppenspielerfamilie bricht nach dem Tod des Vaters auseinander. Die Hinterbliebenen sind gezwungen, ihre Leben neu zu ordnen.
Das schweizerisch-französische Melodram „Der große Wagen“ (Originaltitel: „Le grand chariot“) gewann 2023 einen Silbernen Bären für die beste Regie. Das Werk von Filmemacher Philippe Garrel, der zusammen mit Arlette Langmann, Jean-Claude Carrière und Caroline Deruas Peano auch das Drehbuch verfasst hat, schafft es nun erstmals ins deutsche TV.
Arte zeigt das Familienporträt am 16. Februar um 22:45 Uhr im Originalton mit deutschen Untertiteln. In der Mediathek des Senders ist dieses bereits vorab und bis zum 22. Februar verfügbar.
Die Burchnars sind Puppenspieler aus Leidenschaft. Das gilt vor allem für Vater Simon (Aurélien Recoing), der das fahrende Theater mit dem Namen „Der große Wagen“ gegründet hat. Unterstützt wird er von seinen Kindern Louis (Louis Garrel), Martha (Esther Garrel) und Lena (Lena Garrel). Seine Mutter Gabrielle (Francine Bergé) hat bislang die Puppen mit ihm gebaut. Doch ihre Altersbeschwerden und ihre Demenz schreiten mehr und mehr voran, so dass er zusätzlich den erfolglosen Kunstmaler Pieter eingestellt hat.
Doch dann kommt es mitten in einer Vorstellung zu einem tragischen Zwischenfall. Simon bricht zusammen und stirbt kurze Zeit später. Für seine Töchter steht schnell fest: Sie wollen das Puppentheater weiterführen. Louis aber klinkt sich aus. Er muss nun nicht mehr den Erwartungen seines Vaters gerecht werden und will endlich seiner wahren Berufung nachgehen.
Während er von einer Karriere als Schauspieler am Theater träumt, will Pieter endlich mit seiner Malerei durchstarten. Letzterer steht sich dabei jedoch immer wieder selbst im Weg. Auch amouröse Entwicklungen sorgen für reichlich Konfliktpotenzial und das unaufhaltsame Auseinanderbrechen der Familie.
Der besondere Coup von „Der große Wagen“: Garrel hat die Rollen der Burchnar-Kinder mit seinen eigenen Sprösslingen besetzt. Louis, der seinen Namensvetter spielt, ist längst selbst ein gefragter Regisseur. Esther („Call Me By Your Name“) und Lena Garrel („Forever Young“) haben sich als Schauspielerinnen etabliert.
Der Film ist also zwangsläufig autobiografisch angehaucht. Die Garrels sind wie die Burchnars im Film eine kunstschaffende Familie, in der jedes Individuum seinen Weg finden musste und ganz offensichtlich gefunden hat.
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