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Rechtzeitig zum Valentinstag erscheint bei Netflix die neunteilige Miniserie „Das Museum der Unschuld“ nach dem Roman von Nobelpreisträger Orhan Pamuk.

Rechtzeitig zum Valentinstag erscheint bei Netflix die neunteilige Miniserie „Das Museum der Unschuld“ nach dem Roman von Nobelpreisträger Orhan Pamuk.
Geschichte über eine verbotene Liebe im Istanbul der 1970er zog bereits Millionen von Leserinnen und Leser auf der ganzen Welt in ihren Bann. Es war nur eine Frage der Zeit, bis das 2008 erschienene Buch „Das Museum der Unschuld“ auch verfilmt werden würde. Netflix hat sich das Werk des türkischen Autors Orhan Pamuk vorgeknöpft und daraus eine Serie gemacht, die komplett ab 13. Februar verfügbar sein wird.
Im Mittelpunkt des Geschehens steht Kemal, der Sohn einer wohlhabenden türkischen Familie. Dieser verliebt sich unsterblich in Füsun, mit der er offiziell aber nicht zusammen sein darf: Die junge Frau ist entfernt mit ihm verwandt und dazu eine einfache Verkäuferin.
Die Familie hegt andere Zukunftspläne für den Sprössling – auch in Sachen Liebe. Die Hochzeit mit einer Kandidatin aus guten Hause ist längst arrangiert. Doch das hindert Kemal nicht daran, sich weiter heimlich mit Füsun zu treffen.
Er fühlt sich magisch zu ihr hingezogen und sammelt wie besessen Erinnerungsstücke ihrer Begegnungen – seien es Haarspangen oder Zigarettenstummel. So kann er seiner Geliebten zumindest in Gedanken immer ganz nahe sein.
Die Hauptrollen in „Das Museum der Unschuld“ spielen Selahattin Paşalı als Kemal und Eylül Lize Kandemir als Füsun. Oya Unustası, Tilbe Saran, Bülent Emin Yarar, Gülçin Kültür Şahin, Ercan Kesal, Hasan Erdem, Zeynep Dinsel, Tolga İskit, Onur Ünsal, Jessica Taşçı, Enes Danış und Eren Kabatepe zählen ebenfalls zum Ensemble. Für die Drehbuchadaption zeichnet sich Ertan Kurtulan verantwortlich, während Zeynep Günay auf dem Regiestuhl Platz nahm.
Literaturnobelpreisträger Pamuk sammelte beim Schreiben der Romanvorlage unzählige Gegenstände auf Flohmärkten, denen später in den Kapiteln seines Romanes eine besondere Bedeutung zukam. Parallel zum Erscheinen seines Buches eröffnete er in Instanbul tatsächlich das „Museum der Unschuld“. Für dieses hat er gemeinsam mit anderen Künstlerinnen und Künstlern Dioramen aus den besagten Sammelstücken gezaubert. Noch heute ist es eine beliebte Sehenswürdigkeit bei Kunstinteressierten, Touristen und Fans des Buchs.
Den deutschen Trailer zu „Das Museum der Unschuld“ könnt ihr euch direkt auf der Website von Netflix anschauen.
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