Die „Harry Potter“-Filme spülten einst viel Geld in die Kasse von Warner Bros., weshalb nun mit einer möglichen Fortsetzung der Reihe geliebäugelt wird.

Harry Potter Motiv
© Warner Bros. Entertainment Inc., Harry Potter Publishing Rights / J.K. Rowling.

Die „Harry Potter“-Filme spülten einst viel Geld in die Kasse von Warner Bros., weshalb nun mit einer möglichen Fortsetzung der Reihe geliebäugelt wird. Die Sache hat jedoch einen entscheidenden Haken. Dieser heißt J. K. Rowling.

David Zaslav, der CEO des neuen Megakonzerns Warner Bros. Discovery, hat bei einer Veranstaltung für Investoren eine inhaltliche Neuausrichtung des Unternehmens in Aussicht gestellt. Fortan wolle sich dieses vor allem auf prominente und bewährte Franchise-Titel konzentrieren. Zaslav hofft auf eine Fortführung der ganz großen Erfolge vergangener Tage.

Fokus auf bewährte Franchise-Titel

Der 62-Jährige verwies dabei auf DC-Streifen wie „Superman“, das mit der Serie „And Just Like That...“ wiederbelebte „Sex And The City“-Universum und auf die Verfilmungsrechte in Sachen „Der Herr der Ringe“. Letztere liegen wie gehabt bei Warner Bros. – es könnte ganz unabhängig von der aktuellen Amazon-Serie „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ zu neuen Blockbustern der Fantasy-Reihe kommen.

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Überraschend äußerte Zaslav zudem den Wunsch, weitere „Harry Potter“-FilmeAnzeige umzusetzen... und dafür wieder mit J. K. Rowling, der Autorin der Romanvorlagen, zusammenarbeiten zu wollen. Eine durchaus gewagte Ankündigung, sorgte diese in jüngerer Vergangenheit doch immer wieder für Negativschlagzeilen aufgrund von transphoben Äußerungen.

Problemfaktor J. K. Rowling

Schelte gab es dafür nicht nur von LGBTQ+-Organisationen, sondern auch von vielen Fans und von „Harry Potter“-Stars wie Daniel Radcliffe und Emma Watson. Letztere distanzierten sich ausdrücklich von Rowling. Wenn die 57-Jährige tatsächlich bei den möglichen Filmen mitmischen würde, dürften die beiden wohl nicht mehr in ihre Paraderollen als Harry und Hermine schlüpfen.

Das wäre storytechnisch aber durchaus noch möglich: Im bislang unverfilmten Theaterstück „Harry Potter und das verwunschene Kind“ geht es um den inzwischen erwachsenen Titelhelden, der als Zauberpolizist arbeitet und Vater von drei Kindern ist. Denkbar wäre aber natürlich auch ein Reboot des Franchise mit komplett neuem Cast.

Zuletzt kam es Anfang des Jahres zum Reunion-Special „Harry Potter 20th Anniversary: Return To Hogwarts“ bei HBO Max, das jedoch ohne ein Mitwirken von Rowling produziert wurde.

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