Mit „Mandat für Mai“ schickt das ZDF ab 21. März ein neues Legal Drama ins Quotenrennen. Die sechs Folgen der Auftaktstaffel laufen donnerstags im Doppelpack.

Mandat für Mai
© ZDF, Anke Neugebauer

In ihrem Job beweist die Anwältin Mai Gardner Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen. Privat leidet sie unter der toxischen Beziehung.

Mit „Mandat für Mai“ schickt das ZDF ab 21. März ein neues Legal Drama ins Quotenrennen. Die sechs Folgen der Auftaktstaffel laufen donnerstags um 20:15 Uhr im Doppelpack. Sie sind bereits seit 14. März komplett in der ZDFmediathek verfügbar.

Ein tragischer Fall

Schauspielerin Julia Hartmann verkörpert in der Serie die Berliner Anwältin Mai Gardner. Ein Fall führt sie ins idyllische Vogtland – und dieser hat es in sich: Ein von einem Windrad weggeschleudertes Stück Eis hat ein Kind getötet. Die Eltern Linda (Bea Brocks) und Matthias Köhler (Timo Fakhravar) fordern Gerechtigkeit. Mai vertritt in der Angelegenheit allerdings den Betreiber des Windrads, was ihr zunächst nicht unbedingt Sympathiepunkte einbringt.

Heike Reihenthal (Birge Schade), die Bürgermeisterin im Ort, ist darum bemüht, die Wogen zu glätten. Das gelingt nur bedingt. Mai wühlt nicht nur der aktuelle Fall auf, sie schleppt auch reichlich Seelenballast mit sich herum. Sie will sich endlich von ihrem gewalttätigen Lebensgefährten Bo Beureith (Kai Schumann) lösen und beschließt, im Vogtland zu bleiben.

Angst vorm eigenen Partner

Unterschlupf findet sie bei dem freundlichen tschechischen Arbeiter Jaro Genotsch (Robert Besta), der für die Gemeinde ein Haus renoviert. Das bewohnt er zusammen mit dem Rentnerpaar Babuschka (Marie Anne Fliegel) und Engelbert (Adolfo Assor). Mais 16-jähriger Sohn Kaleb (Jashan Gupta) muss sich mit seinem neuen Zuhause erst einmal anfreunden, er vermisst seine Freunde in der Stadt.

Dort hat Bo bereits begonnen, nach ihnen zu suchen. Mai ahnt, dass er so schnell nicht aufgeben wird, und bereitet sich auf ein möglicherweise gefährliches Wiedersehen vor: Sie übt fleißig Schießen. Unterdessen legen die Ortsbewohner mehr und mehr ihre Skepsis gegenüber der Neuen aus Berlin ab und lernen ihre Qualitäten als Anwältin zu schätzen.

„Mai ist eine Macherin...“

In weiteren wiederkehrenden Rollen sind Moritz Otto als Förster Urs Bornfeld und Christoph Schechinger als Pastor Johann Meyer zu sehen. Für die Drehbücher zeichnen sich Hille Norden und Marc Terjung verantwortlich. Regie führten Eva Wolf und Sven Fehrensen.

Hauptdarstellerin Julia Hartmann beschreibt ihre neue Paraderolle so: „Mai ist eine Macherin. Sie ist mutig, klar und offen. Sie hat Humor und Empathie. Ihre größte Angst ist es, dass sie rückfällig wird und wieder in die Beziehung geht, die zwar toxisch war, ihr aber auch Halt gegeben hat.“

Ob es ein zweite Staffel von „Mandat für Mai“ geben wird, steht noch nicht fest.

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