In einer Entwicklungsversion von WhatsApp zeichnet sich eine neue Funktion ab, die Nutzerinnen und Nutzer des Messengers schon lange gefordert haben. Es geht dabei um mehr Privatsphäre bei der Kommunikation über den Dienst, der bislang Rückschlüsse über Nutzeraktivitäten zulässt. Mehr...

Mehr Privatsphäre: WhatsApp bastelt an lang ersehnter Funktion
© WhatsApp / Meta

Nutzerinnen und Nutzer von WhatsApp können sich auf mehr Privatsphäre freuen.

Das Portal WABetaInfo nimmt Entwicklungsversionen von WhatsApp stets ganz genau unter die Lupe. Diesmal hat es in einer solchen eine geplante Funktion entdeckt, die den Messenger-Dienst von Meta in Zukunft attraktiver machen. Es geht dabei um mehr Privatsphäre.

Laut dem Bericht wird es bald möglich sein festzulegen, wer den eigenen Online-Status sehen kann. Bislang besteht nur die Option zu bestimmen, wer die Information „Zuletzt online“ sieht. Zur Wahl stehen hier „Jeder“, „Meine Kontakte“, „Meine Kontakte außer...“ und „Niemand“.

Ungestört über WhatsApp kommunizieren

Die Privatsphären-Einstellung zum „Zuletzt online“-Zeitstempel soll künftig für den Online-Status übernommen werden können. Der Screenshot einer iOS-Testversion von WhatsApp zeigt die Einstellungsmöglichkeiten „Jeder“ und „Wie zuletzt online“.

Amazon Unlimited Music Anzeige

Wer also etwa seinen „Zuletzt online“-Status auf bestimmte Kontakte beschränkt, schaltet diesen ausgewählten Personenkreis mit einem Klick dann auch exklusiv für den Online-Satus frei – und sperrt damit alle anderen für diese Information.

Und wer komplett ungestört über den Messenger kommunizieren will, entscheidet sich einfach für die „Niemand“-Option beim „Zuletzt Online“-Zeitstempel und wählt dann die Einstellung „Wie zuletzt online“ für den Online-Status.

Wichtige Funktion für mehr Datenschutz

Der Wunsch nach einer solchen Funktion besteht auf Nutzerseite schon lange. Ihr bisheriges Manko lässt Rückschlüsse auf Nutzeraktivitäten zu, was aus datenschutzrechtlicher Sicht natürlich bedenklich ist.

Neugierige, die alle oder bestimmte Personen per Privacy-Einstellung ausschließen, beschränken sich damit allerdings auch selbst: Ihnen ist es dann ebenfalls nicht mehr möglich, den Online- beziehungsweise „Zuletzt online“-Status dieser Kontakte einzusehen.

Noch ist nicht klar, wann WhatsApp die neue Funktion einführen wird. Meta lässt sie vermutlich nicht nur für die Messenger-Version für iOS, sondern auch für Android und fürs Web entwickeln.

Buch über Autokorrektur-Fails zu gewinnen

Beim Kommunizieren via WhatsApp und anderen Messenger-Diensten kommt es immer mal wieder zu lustigen Tippfehlern oder „Autokorrektur“-Fails. Genau diesen widmet sich das witzige Buch „Komme später, liege noch im Mett“ von Katharina Flamm, das hitchecker.de einmal verlost. Um mitzumachen, müsst ihr das untere Formular ausfüllen und abschicken. Der Gewinnspiel-Code lautet: #GS-whatsapp22

Wenn ihr in Zukunft keine Gewinnspiele auf hitchecker.de verpassen wollt, folgt uns am besten auf Facebook, Twitter, Instagram und Pinterest! Teilnahmeschluss ist der 17. August 2022.

Das Gewinnspiel ist beendet. Aktuelle Gewinnerbekanntgaben und eine Übersicht mit bald endenden Gewinnspielen findet ihr hier.

  • Gewinn: Buch „Komme später, liege noch im Mett“ von Katharina Flamm zu gewinnen
  • Foto: Komme später, liege noch im Mett Buchcover
  • Teilnahmeschluss: 17.08.2022
  • Gewonnen hat: Renate M. aus Ulm

Kommentar schreiben

Abschicken