Der ZDF-Thriller „Blindspot“ führt auf die falsche Fährte. Erst der Showdown bringt die überraschende Offenbarung, die alles auf den Kopf stellt.

Blindspot
© ZDF / Bettina Mueller

Der ZDF-Thriller „Blindspot“ führt auf die falsche Fährte. Erst der Showdown bringt die überraschende Offenbarung, die alles auf den Kopf stellt.

Erst am vergangenen Sonntagabend war Felicitas Woll in der neuen „Herzkino“-Reihe „Neuer Wind im Alten Land“ im ZDF zu sehen. Direkt am Montag, den 22. April, zeigt der Mainzer Sender eine weitere Produktion mit der Schauspielerin zur Primetime um 20:15 Uhr. Der Thriller „Blindspot“ von Regisseur Hannu Salonen mit Klaus Steinbacher, Marlene Tanczik und Marcus Mittermeier in weiteren Rollen läuft erstmals im TV. In der ZDFmediathek steht der 90-Minüter bereits vorab zum Abruf bereit.

Die perfekte Fassade bröckelt

Das Drehbuch von Marc. O. Seng erzählt von der verbissenen Suche eines Mannes nach der Wahrheit, die ihn alles kostet, was ihm etwas bedeutet: Max van Veeren (Steinbacher) führt ein scheinbar perfektes Leben in Frankfurt. Beruflich winkt ein lukrativer Verkauf einer Software-Entwicklung an einen wohlhabenden Scheich. Privat hat er mit seiner Frau Anara (Tanczik) sein Glück gefunden.

Als es zu einem schrecklichen Unglück kommt, beginnt die vermeintlich makellose Fassade zu bröckeln: Anara wird Opfer eines schweren Autounfalls. Sie überlebt, liegt aber im Koma. Die Polizei vermutet eine Manipulation ihres Wagens. Galt der Anschlag etwa Max?

Der hegt den Verdacht, sein Kollege Patrick Reitwald (Mittermeier) könnte seine Finger im Spiel haben. Oder etwa sogar der einflussreiche Scheich? Ein bedrohlicher Fremder scheint Max auf Schritt und Tritt zu verfolgen. Nur seiner Kollegin Saskia Blankenstein (Woll) kann und will Max noch vertrauen. Sie tickt ganz ähnlich wie er, ist aber auch auf den eigenen Erfolg bedacht. Sie setzt alles daran, dass der Verkaufsdeal trotz allem noch zustande kommt.

Alles anders als gedacht

Max findet unterdessen immer mehr Geheimnisse über Anara heraus. Eine Spur führt in einen mysteriösen Club. Findet er dort die Antworten auf die Fragen, die ihn quälen?

ZDF-Redakteurin Ronja Reitzig verspricht eine drastische „Enthüllung am Ende, welche den Film völlig auf den Kopf stellt“. „Paranoia spielt insgesamt eine große Rolle im Film. Die visuelle Sprache orientiert sich ebenso im Ansatz der Doppelbödigkeit. Nichts ist, wie es scheint“, erklärt Salonen, ohne dabei die Auflösung preiszugeben. So viel sei verraten: Der große Aha-Effekt stellt sich ab der 75. Minute ein.

Mehrteiler „Schuld nach Ferdinand von Schirach“ zu gewinnen

Lust auf ein weiteres Werk von Hannu Salonen? hitchecker.de verlost seinen gemeinsam mit Maris Pfeiffer inszenierten Mehrteiler „Schuld nach Ferdinand von Schirach“ einmal auf DVD. Um mitzumachen, müsst ihr das untere Formular ausfüllen und abschicken. Der Gewinnspiel-Code lautet: #GS-schuld

Wenn ihr in Zukunft keine Gewinnspiele auf hitchecker.de verpassen wollt, folgt uns am besten auf Facebook, Instagram und Threads! Teilnahmeschluss ist der 27. Juni 2024.

Hinweis: Nach dem erfolgreichen Versand des Gewinnspielformulars erfolgt eine Empfehlung für weitere redaktionelle Beiträge mit Gewinnspiel (Gewinnspielübersicht).

Ungültiger Code: Bitte Einagbe überprüfen!

  • Gewinn: Mehrteiler „Schuld nach Ferdinand von Schirach“ zu gewinnen
  • Foto: Schuld nach Ferdinand von Schirac
  • Teilnahmeschluss: 27.06.2024

Kommentar schreiben

Senden

Weitere News: Serien, TV + Film