Kommissarin Jule Zabek gerät in ihrem neuen Fall nicht nur einmal in Lebensgefahr. Sie bekommt es mit einem verzweifelten Psychopathen zu tun.

Stralsund
Detlev Schulte (Martin Brambach) greift Jule Zabek (Sophie Pfennigstorf) im Brückenpfeiler an / © ZDF, Carol Burandt von Kameke

Kommissarin Jule Zabek gerät in ihrem neuen Fall nicht nur einmal in Lebensgefahr. Sie bekommt es mit einem verzweifelten Psychopathen zu tun.

In „ Jetzt komm ich!“, einer weiteren Folge der ZDF-Krimireihe „Stralsund“, übernimmt Martin Brambach eine der Episodenhauptrollen. Als gebrochener Bauunternehmer Detlev Schulte lässt er sich zu einem tödlichen Rachefeldzug hinreißen, in den er auch seinen Sohn Hannes (Marius Ahrendt) verwickelt.

Tod in der Sauna

Für das Ermittlertrio Karl Hidde (Alexander Held), Jule Zabek (Sophie Pfennigstorf) und Tomasz Nowak (Jakub Gierszal) beginnen die Ermittlungen nach einem Zwischenfall in der Sauna eines Luxushotels auf Rügen. Ein Mann ist tot, ein anderer liegt im Koma. Schulte wollte den Männern eine Lektion erteilen, weil sie sich ihm gegenüber herablassend und arrogant verhielten.

Damit trafen sie bei ihm einen wunden Punkt: Denn schon viel zu lange hat er sich herumschubsen und ausnutzen lassen. Mit schlimmen Folgen: Schulte hat alles verloren und wurde selbst von seinem langjährigen Geschäftspartner, dem Bauinvestor Peter Unger (Steffen Münster), und seiner Frau Birgit (Carina Wiese) betrogen. Nachdem er zum Zufallstäter geworden ist, hat er nichts mehr zu verlieren und sucht Vergeltung.

Verhängnisvoller Sturz

Zuvor spürt Zabek den Flüchtigen zwar auf der Rügenbrücke auf, wird aber von diesem überwältigt und stürzt in die Tiefe. Sie überlebt wie durch ein Wunder, leidet aber fortan unter Wahrnehmungsstörungen. Dennoch verschweigt sie ihren Kollegen den schweren Sturz. Das soll sich später rächen, als sie sich erneut in eine gefährliche Situation katapultiert.

Ahnungslos kämpft Hidde unterdessen mit eigenen Problemen: Seine Einsamkeit und auch seine chronischen Beinschmerzen machen ihm zu schaffen. Zudem wird er vom neuen Polizeidirektor Axel Prick (Boži Kocevski) unter Druck gesetzt: Er soll einen absurden Maßnahmenkatalog umsetzen. All das sind keine sonderlichen guten Voraussetzungen, um den beiden psychisch labilen Schulte-Männern das Handwerk zu legen.

Regie beim Krimi führte Eoin Moore, der gemeinsam mit Anika Wangard auch das Drehbuch zu „Jetzt komm ich!“ beisteuerte. Lena Stolze, Claudiu Mark Draghici, Vivien Mahler, Ferdinand Seebacher, Florian Hacke, Aleksan Cetinkaya, Bernd Gajkowski und Dorothee Marecki gehören zur weiteren Besetzung des 90-Minüters. Dieser ist bereits im Streaming-Angebot des ZDF verfügbar. Zur linearen Ausstrahlung beim Sender kommt es am 21. Februar um 20:15 Uhr.

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