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Eine junge Lehrerin versucht, das Richtige zu machen, bringt sich damit aber selbst in große Schwierigkeiten. Hält sie dennoch an ihren Idealen fest?

Eine junge Lehrerin versucht, das Richtige zu machen, bringt sich damit aber selbst in große Schwierigkeiten. Hält sie dennoch an ihren Idealen fest?
„Das Lehrerzimmer“ aus dem Jahre 2023 räumte beim Deutschen Filmpreis in gleich fünf Kategorien ab: Das Werk von İlker Çatak wurde als bester Spielfilm, für die beste Regie, für das beste Drehbuch und den besten Schnitt ausgezeichnet. Hauptdarstellerin Leonie Benesch setzte sich zudem als beste Hauptdarstellerin durch. Am 18. Februar ist das Drama um 20:15 Uhr erstmals im TV zu sehen.
Motiviert und mit viel Idealismus im Gepäck tritt die Sport- und Mathematiklehrerin Carla Nowak (Leonie Benesch) ihre erste Stelle an einem Gymnasium an. Zunächst läuft es richtig gut: Sie kommt prima mit den Schülerinnen und Schülern ihrer siebten Klassen klar. Carla hat ein offenes Ohr für die Jugendlichen, die ihr vertrauen und sie auch respektieren.
Die Probleme beginnen, als plötzlich Geld in der Klasse verschwindet und sich ihre Kolleginnen und Kollegen einmischen. Dabei gehen sie nicht gerade mit Feingefühl vor. Stattdessen setzen sie die Kinder unter Druck und beginnen diese zu kontrollieren.
Als der Schüler Ali Yilmaz (Can Rosenbostel) als Verdächtiger an den Pranger gestellt wird, entschließt sich die über das Vorgehen der Schule entsetzte Carla zu einem Alleingang. Sie platziert eine versteckte Kamera, um den Dieb zu überführen.
Die Aufnahmen belasten schließlich Friederike Kuhn (Eva Löbau) aus dem Sekretariat, die Mutter von Carlas Lieblingsschüler Oskar (Leonard Stettnisch). Als es zur Konfrontation kommt, eskaliert die Situation. Kuhn bestreitet die Vorwürfe und die starrköpfigen Kollegenschaft sowie aufgebrachte Eltern stellen sich gegen die junge Pädagogin. Auch mit den Schülerinnen und Schülern kommt es in der angespannten Situation nun immer wieder zu Konflikten.
In den eingefahrenen Strukturen des Schulsystems scheint es keinen Platz für Verständnis und Gerechtigkeit zu geben. Als auch noch Oskar die Kontrolle verliert, muss sich Carla entscheiden: Schmeißt sie alles hin oder versucht sie, zu dem Jungen durchzudringen?
Çatak schrieb das Drehbuch zu „Das Lehrerzimmer“ gemeinsam mit Johannes Duncker. Michael Klammer, Rafael Stachowiak, Anne-Kathrin Gummich, Kathrin Wehlisch, Sarah Bauerett, Elsa Krieger, Tim Porath, Padmé Hamdemir, Lisa Marie Trense, Uygar Tamer und Özgür Karadeniz sind in weiteren Rollen zu sehen.
Vom 17. Februar bis zum 18. Mai wird der Film auch in der Mediathek von Arte zum Streamen bereitstehen.
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