Das Krimi-Drama „Der Fall Marianne Voss“ feiert seine TV-Premiere am 22. März bei Arte. Der Film basiert auf wahren Ereignissen und entlarvt große Beziehungsprobleme hinter einer perfekten Fassade.

Der Fall Marianne Voss
© ZDF / Arte / Stefan Erhard

Hat der ehemalige Bürgermeister tatsächlich seine Frau umgebracht? Diese Frage ergründet das Krimi-Drama „Der Fall Marianne Voss“ bei Arte und im ZDF.

Der „True Crime“-Hype hält weiter an und auch die öffentlich-rechtlichen Sender scheinen dies erkannt zu haben. Als Gemeinschaftsproduktion von Arte und dem ZDF ist der TV-Film „Der Fall Marianne Voss“ unter der Regie von Uljana Havemann entstanden. Das Drehbuch von Karin Kaci beruht auf einem wahren Fall, der bereits einige Zeit zurückliegt.

Kleinstadt unter Schock

Im Jahre 2013 erschüttert ein Mord die brandenburgische Kleinstadt Griesenow: Marianne Voss (Valerie Koch), Frau des ehemaligen Bürgermeisters Karsten Voss (Jörg Schüttauf), wird tot in einem Waldstück gefunden. Ihre Tochter Heike (Hannah Ehrlichmann) entdeckt die Leiche bei der Suche nach ihrer vermissten Mutter, auf der sie von Stiefvater Karsten und Ralf Wagner (Bernhard Schütz), einem Freund der Familie, begleitet wird. Es ist Karsten, der sie in die richtige Richtung gelenkt hat und daher auch schnell als Hauptverdächtiger im Fall gilt.

Dieser kommt einige Monate später vor Gericht. Im Laufe der Verhandlung wird die nach außen hin perfekte Ehe zwischen Marianne und Karsten als einzige Farce entlarvt. Die beiden waren unfähig dazu, miteinander zu kommunizieren. Karsten, der in der Öffentlichkeit das Image eines selbstbewussten und dynamischen Machers hatte, war in der Beziehung mit Marianne immer wieder Demütigungen ausgesetzt. Er nahm es dagegen mit der Treue nicht so genau und ging leichtsinnig mit dem Geld um. Doch was brachte die Situation schließlich zum Eskalieren?

Erzählt in Rückblenden

In Rückblenden klärt der 90-Minüter nach und nach auf, was genau sich zwischen den Eheleuten zugetragen hat. Pierre Besson ist in dem Krimi-Drama als Staatsanwalt zu sehen. Marie-Lou Sellem spielt die Therapeutin Dr. Rashan, Thorsten Merten verkörpert den Aktivisten Fritz Malowski. Zum Ensemble gehören außerdem Steffi Kühnert und Ponny Distakul.

„Der Fall Marianne Voss“ feiert seine TV-Premiere am 22. März um 20:15 Uhr bei Arte. Im Zweiten läuft der Film zur Primetime am 25. März. Er wird auch via arte.tv (ab 22.3.) und in der ZDFmediathek (ab 23.3.) zum Streamen bereitstehen.

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