Das Erste serviert zum Bergfest eine chaotische Familienkomödie: Die Geschichte zu „So haben wir dich nicht erzogen“ hat sich Drehbuchautor Uli Brée ausgedacht.

So haben wir dich nicht erzogen
Hier herrscht noch traute Einigkeit zwischen Balbina Augustin (Brigitte Hobmeier, links), Inka Schaller (Gerti Drasl, rechts) und ihrer gemeinsamen Tochter Hedwig Schaller (Alina Schaller) / © BR, ORF, Cult Film GmbH, Stefanie Knebel

Das Erste serviert zum Bergfest eine chaotische Familienkomödie: Die Geschichte zu „So haben wir dich nicht erzogen“ hat sich Drehbuchautor Uli Brée ausgedacht.

Männer haben im Leben des feministischen Paares Balbina Schaller (Brigitte Hobmeier) und Inka Schaller (Gerti Drassl) bislang keine große Rolle gespielt – einmal abgesehen von Pfarrer Edgar (Thomas Mraz), ihrem besten schwulen Freund. Das sollte sich eigentlich auch nicht ändern.

Hedwig will heiraten

Doch ihre inzwischen erwachsene Tochter Hedwig (Alina Schaller) sorgt für einen Schockmoment: Die junge Frau präsentiert ihren Müttern überraschend ihren Freund Andreas Hofer (Julian Pichler). Noch schlimmer: Hedwig plant, den Tiroler zu heiraten. Das bringt Balbinas und Inkas begrenztes Universum ziemlich durcheinander. Bisher war Hedwig doch stets ein Musterkind, das ganz ihren Erwartungen entsprach. Und nun das!

Edgar eilt herbei, um die Wogen zu glätten. Doch das Gefühlschaos spitzt sich zu, als auch noch Petra (Carmen Gratl) und Dietmar (Roland Silbernagl), die Eltern von Andreas, auftauchen. Sie sehen die Situation völlig anders und auch Beislwirt Toni (Wolfgang Böck) von nebenan hat eine ganz eigene Meinung zum Thema.

Familienfrieden in Gefahr

Bei so vielen Charakterköpfen und verschiedenen Weltbildern, die aufeinanderprallen, offenbaren sich so allerhand Geheimnisse. Es geht etwa auch um die Frage nach Hedwigs biologischem Vater. Angesichts des ganzen emotionalen Zündstoffs: Wie steht es am Ende des Tages um den Familienfrieden?

„So haben wir dich nicht erzogen“ entstand im Frühjahr 2025 in Wien und Umgebung. Ursprünglich wurde der österreichische TV-Film noch unter dem Arbeitstitel „Rat mal, wer heut kocht“ angekündigt – eine klare Anspielung auf die US-Produktion „Rat mal, wer zum Essen kommt“ aus dem Jahr 1967.

Umgesetzt wurde der 90-Minüter von der Produktionsfirma Cult Film im Auftrag des Österreichischen und Bayerischen Rundfunks. Die lineare Premiere erfolgt am 18. März um 20:15 Uhr im Ersten und bei ORF 2. In der ARD Mediathek ist das Werk von Regisseur Michael Kreihsl bereits vorab verfügbar.

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