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„Schwarzes Gold“ sorgte im Dezember für erhitzte Gemüter: Das Erste hat die Serie nicht komplett ausgestrahlt und lockte so viele Zuschauerinnen und Zuschauer in die Mediathek.

„Schwarzes Gold“ sorgte im Dezember für erhitzte Gemüter: Das Erste hat die Serie nicht komplett ausgestrahlt und lockte so viele Zuschauerinnen und Zuschauer in die Mediathek.
Die deutsche Miniserie „Schwarzes Gold“ hat sich als Streaming-Hit erwiesen: Seit seiner Veröffentlichung am 22. Dezember in der ARD Mediathek hat der Sechsteiler bereits 7,5 Millionen Wiedergaben generiert.
Der Wert stellt für Diana Schulte-Kellinghaus und Donald Kraemer von der zuständigen Redaktion beim NDR „einen beachtlichen Erfolg“ dar. Dieser zeige, „dass historische Stoffe, gepaart mit moderner Erzählweise und einer hochwertigen Produktion, ein breites Publikum begeistern können“.
Das große Interesse an „Schwarzes Gold“ in der Mediathek dürfte aber auch an der unvollständigen Ausstrahlung im Ersten liegen. Am 29. Dezember wurden ab 20:15 Uhr lediglich die ersten vier Folgen über den Äther geschickt. Für die zwei verbleibenden verwies der Sender das TV-Publikum ins Streaming-Angebot.
Das kam bei vielen Zuschauerinnen und Zuschauern ohne Zugriffsmöglichkeit auf die ARD Mediathek gar nicht gut an. Unsere ursprüngliche Meldung zur Serie kommentierten enttäuschte Serienfans mit deutlichen Worten. Gebracht haben die Beschwerden allerdings nichts: Eine lineare Premiere der Episoden 5 und 6 ist weiterhin nicht geplant.
„Schwarzes Gold“ hat sich auch nicht unbedingt für eine Fortsetzung im TV empfohlen. Denn entgegen der guten Streaming-Zahlen blieb das Zuschauerinteresse im Ersten verhalten. Die ersten vier Episoden verfolgten lediglich 2,59 Millionen, 2,32 Millionen, 2,25 Millionen und 1,94 Millionen Menschen. Das sind angesichts der aufwendigen und prominent besetzten Produktion enttäuschende Werte.
Diese machen jedoch eines deutlich: Lineares Fernsehen verliert weiter an Bedeutung und der Blick auf die Streaming-Abrufzahlen wird auch für die Öffentlich-Rechtlichen immer wichtiger. Nach der tollen Performance in der ARD Mediathek soll „Schwarzes Gold“ nun im Ausland vermarktet werden. Die internationale Auswertung übernimmt der Weltvertrieb The Fifth Season („Severance“, „Killing Eve“).
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