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Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs treibt ein Witwenmörder sein Unwesen in Prag. Ein junger Kripobeamter muss zusammen mit einem Gestapo-Mann ermitteln.

Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs treibt ein Witwenmörder sein Unwesen in Prag. Ein junger Kripobeamter muss zusammen mit einem Gestapo-Mann ermitteln.
Der Roman „Sternstunde der Mörder“ des tschechischen Schriftstellers, Bürgerrechtlers und Humanisten Pavel Kohout erschien bereits 1995. Doch erst jetzt ist es zu einer Verfilmung gekommen. Der Stoff wurde als vierteilige Miniserie umgesetzt.
Für die Drehbuchadaption zeichnet sich Klaus Burck verantwortlich. Hinter diesem Pseudonym steckt Drehbuchautor Holger Karsten Schmidt („Die Toten von Marnow“). Inszeniert wurde die deutsch-österreichisch-tschechische Koproduktion von Regisseur Christopher Schier.
„Sternstunde der Mörder“ feiert seine TV-Premiere an Karfreitag. Das Erste zeigt den kompletten Mehrteiler ab 20:15 Uhr. In der ARD Mediathek steht der Mix aus Historiendrama und Krimi bereits seit Ende März zum Streamen bereit.
Zuschauerinnen und Zuschauer werden in eine Zeit voller Chaos, Hass und Gewalt entführt. Im März 1945 naht das Ende des Krieges. Die Alliierten rücken an. In Prag sind noch immer die NS-Besatzer an der Macht, doch der Widerstand wächst – auch in den Reihen der Polizei. NS-Befehlshaber Meckerle (Devid Striesow) will unbedingt die Namen der am Widerstand Beteiligten in Erfahrung bringen.
Als Hauptkommissar Beran (Karel Dobrý) und der junge Kripobeamte Jan Morava (Jonas Nay) den politisch brisanten Mord an einer deutschen Offizierswitwe aufklären sollen, wittert er seine Chance: Meckerle beauftragt Erwin Buback (Nicholas Ofczarek) von der Gestapo damit, die Ermittlungen zu überwachen und nebenbei die rebellischen Polizisten zu überführen.
Weitere Frauen fallen dem Serientäter zum Opfer und Morava plant schließlich, dem Mörder eine Falle zu stellen. Doch Meckerle macht dem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung und die grausamen Verbrechen gehen weiter. Je länger die Untersuchungen andauern, desto mehr hadert Buback mit seiner Rolle.
Er versteht sich nicht nur besser mit Morava. Auch seine geheime Beziehung zu Meckerles ehemaliger Geliebten Marleen Baumann (Jeanette Hain) stellt ihn schließlich vor eine schwierige Entscheidung. Es droht nicht nur weiteres Blutvergießen durch den Killer: Meckerle verfolgt einen perfiden Plan.
Das Ensemble von „Sternstunde der Mörder“ wartet mit weiteren bekannten Namen wie Caroline Frank, Barbara Gassner, Gerhard Liebmann und Oliver Nägele auf. Mit Diana Dulinová, Jiří Šimek und Jan Jakubal sind auch tschechische Stars Teil der Besetzung. Gedreht wurde die Serie aber nicht etwa in Prag, sondern in Wien.
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