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Kommissarin Klaasen bekommt es mit einem alten Bekannten zu tun: Dem inhaftierten Serienmörder Johannes Theissen gelingt die Flucht. Er hat noch eine Rechnung offen.

Kommissarin Klaasen bekommt es mit einem alten Bekannten zu tun: Dem inhaftierten Serienmörder Johannes Theissen gelingt die Flucht. Er hat noch eine Rechnung offen.
Die ZDF-Ostfrieslandkrimis nach den Romanen von Klaus-Peter Wolf drehen sich normalerweise um voneinander unabhängige Fälle. Der 16. Film der Reihe mit dem Titel „Ostfriesentodesspiel“ macht nun aber eine Ausnahme: Der 90-Minüter knüpft an „Ostfriesentotenstille“ aus dem vergangenen Jahr an.
Um der Handlung der Fortsetzung folgen zu können, muss das TV-Publikum kein Vorwissen mitbringen. Wer Teil 1 noch nicht gesehen hat, kann diesen jedoch auch im Streaming-Angebot des Mainzer Senders nachholen. Darüber hinaus ist „Ostfriesentodesspiel“ bereits seit vergangenem Mai verfügbar. Zur linearen Ausstrahlung kommt es am 7. November um 20:15 Uhr.
Kommissarin Ann Kathrin Klaasen (Picco von Groote) und ihr Ehemann Frank Weller (Tom Radisch) wollen Urlaub machen. Doch die Auszeit muss warten, als der Häftling Johannes Theissen alias Dr. Bernhard Sommerfeldt (Sven Schelker) bei einem Klinikaufenthalt fliehen kann. Klaasen hatte den Serienmörder einst selbst hinter Gittern gebracht. Jetzt müssen Frank, Rupert (Barnaby Metschurat) und sie erneut Jagd auf den charismatischen Killer machen.
Theissen tötete in der Vergangenheit ausschließlich Männer, die Frauen Gewalt antaten. Deshalb besitzt der Verbrecher eine beunruhigend große weibliche Fangemeinde. Wie Klaasen richtig vermutet, verhalf ihm eine Verehrerin zur Flucht. Theissen hat schon ein nächstes Opfer im Visier: Er will sich an seiner Mutter rächen, die ihn einst zum Sündenbock für ein schlimmes Unglück gemacht hat. Schließlich gerät sogar Weller in Theissens Gewalt.
Ein Wiedersehen gibt es in „Ostfriesentodesspiel“ auch mit Milena Straube als Sommerfeldts ehemalige Praxisassistentin Cordula Baumann. Weitere Rollen übernehmen Jule Böwe, Ulrike Lüthi-Willenbacher, Heio von Stetten, Schulte Orhan Müstak, Reising Bo Hansen, Alexander Wüst und Henrieke Fehrs.
Der Krimi wurde von Marcus O. Rosenmüller nach einem Drehbuch von Niels Holle inszeniert. Die Geschichte basiert auf Wolfs Romanen „Totentanz am Strand“ und „Todesspiel am Hafen“.
hitchecker.de verlost einmal den Roman „Todesspiel am Hafen“ von Klaus-Peter Wolf in der Taschenbuchausgabe. Um mitzumachen, müsst ihr das untere Formular ausfüllen und abschicken. Der Gewinnspiel-Code lautet: #GS-wolf
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