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Nach dem Tod der Mutter bleiben vier Kinder von zwei verschiedenen Vätern zurück. Die ungleichen Papas lassen sich vom Nachwuchs dazu überreden zusammenzuziehen. Ist das wirklich eine gute Idee?

Nach dem Tod der Mutter bleiben vier Kinder von zwei verschiedenen Vätern zurück. Die ungleichen Papas lassen sich vom Nachwuchs dazu überreden zusammenzuziehen. Ist das wirklich eine gute Idee?
Mit Patchworkfamilien ist das so eine Sache. In der Regel braucht es eine gewisse Zeit, bis sie sich eingrooven und das Zusammenleben funktioniert. Der Weg bis dahin kann durchaus holprig werden – wie bei den Figuren in der Tragikomödie „Louma – Familie ist kein Kinderspiel“.
Der TV-Film von Regisseur Mark Monheim unterhält am 25. März um 20:15 Uhr im Ersten. Die Romanvorlage stammt von Christian Schnalke, der auch das Drehbuch geschrieben hat. Ausgangspunkt der Geschichte ist der tragisch Unfalltod der vierfachen Mutter Louma (Marie Nasemann), genannt Lou.
Nach der Scheidung von dem stets beschäftigten Geschäftsmann Tristan (Trystan Pütter) lebte diese schon viele Jahre mit dem Musiker Mo (Timur Işık) zusammen. Aus ihrer ersten Ehe hat sie mit Toni (Lola Höller) und Fabi (Noél Gabriel Kipp) zwei Kinder in die neue Beziehung gebracht. Die beiden sind inzwischen 16 und 14 Jahre alt. Gemeinsam mit Mo hat sie ebenfalls Nachwuchs bekommen: Fritte (Emily Kaiser) ist jetzt 10 und Nano (Michel Koch) 8 Jahre alt.
Nach Lous Tod will Tristan plötzlich wieder mehr Verantwortung für seine Kinder übernehmen. Für ihn kommt es nicht infrage, dass Toni und Fabi bei Mo bleiben, den er noch immer als Rivalen betrachtet. Seine Sprösslinge sehen das allerdings ganz anders. Sie wollen nicht von ihren Geschwistern und Mo getrennt werden.
Als es kurz nach der Trauerfeier sogar zu Handgreiflichkeiten zwischen den beiden ungleichen Vätern kommt, überrascht Fritte mit einem ambitionierten Vorschlag: Tristan und Mo sollen mit allen Kindern unter einem Dach wohnen. Genau so wäre es im Sinne von Lou gewesen.
Leichter gesagt als getan: Zwar lassen sich Tristan und Mo auf die verrückte Idee ein. Doch das Zusammenleben gestaltet sich zunächst als schwierig und bleibt nicht ohne Konflikte. Die beiden Männer müssen sich zusammenreißen – der Kinder zuliebe. Nicht nur die jungen Familienmitglieder kämpfen schwer mit ihrer Trauer um Lou. Gelingt es ihnen in der Ausnahmesituation, füreinander da zu sein und sich gegenseitig zu unterstützen?
Pablo Vuletic, Annabelle Mandeng, Elif Kardesseven und Ute Stein spielen Nebenrollen in „Louma“. Der 90-Minüter wurde im Sommer 2025 in Hürth gedreht. Es handelt sich um eine Produktion der Elkon Media GmbH für den WDR. Der Film steht bereits in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.
hitchecker.de verlost einmal den Roman „Louma“ von Christian Schnalke. Um mitzumachen, müsst ihr das untere Formular ausfüllen und abschicken. Der Gewinnspiel-Code lautet: #GS-louma
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