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Psychologe Paul Winter und Therapiehündin Käthe bleiben im Einsatz fürs Erste: Für die Primetime am Freitag entstehen zwei neue Folgen von „Käthe und ich“.

Psychologe Paul Winter und Therapiehündin Käthe bleiben im ARD-Einsatz: Für die Primetime am Freitag entstehen zwei neue Folgen von „Käthe und ich“.
Im September 2025 war mit „Verhängnisvolle Liebe“ der 12. Film der Reihe „Käthe und ich“ im Ersten zu sehen. Der 90-Minüter hätte durchaus als versöhnliches Serienfinale fungieren können. Nun steht aber fest: Die Geschichte um Psychologe Paul Winter, gespielt von Christoph Schechinger, und seiner Therapiehündin Käthe ist noch nicht zu Ende erzählt.
Aktuell finden in Waren an der Müritz, Biesenthal und Berlin Dreharbeiten für zwei neue Folgen des seit 2019 laufenden Formats statt. Die letzte Klappe fällt voraussichtlich am 8. Juli. Danach dürfte es noch eine Weile dauern, bis die Postproduktion vollendet ist und Sendetermine feststehen.
Die Episoden mit den Arbeitstiteln „Einsamkeit“ und „Das, was bleibt“ hat sich Drehbuchautorin Brigitte Müller ausgedacht, die auch als Produzentin in Erscheinung tritt. Inszeniert werden sie von Regisseur Oliver Liliensiek. Neben Schechinger wirken in den Produktionen Denise Zich, Hildegard Schroedter, Merlin Leonhardt, Jasmin Gassmann, Nadja Bobyleva, Anna Hausburg, Ercan Durmaz, Thelma Buabeng, Elise Lindner und Oskar Anton Weiss mit.
Eine Gastrolle im 13. Film übernimmt zudem Iris Mareike Steen. Sie spielt die 30-jährige Isa Meyerhoff, die schon ihr ganzes Leben mit Einsamkeit zu kämpfen hat. Eine enge Bindung besteht nur zu ihrer Mutter Anna (Denise Zich). Einen Partner oder Freunde gibt es nicht. Nähe, Vertrauen und Verbundenheit will gelernt sein und genau dabei soll Käthe helfen. Paul erkennt schnell, dass hinter Isas Einsamkeit mehr steckt als nur Schüchternheit. Doch sie scheint noch nicht bereit dafür, sich der schmerzlichen Wahrheit zu stellen.
In „Das, was bleibt“ erhält der beliebte Pflegeschullehrer Hermann Lorenz (Stephan Baumecker) eine erschütternde Diagnose: Er leidet unter Alzheimer im Anfangsstadium, was sich schon in ersten Wortfindungsstörungen bemerkbar macht. Zuerst fällt der Erkrankte in ein tiefes Loch und will sich aufgeben. Doch Käthe und Paul sind zur Stelle und wollen ihn dabei unterstützen, wieder Hoffnung zu schöpfen und seinen Lebensmut zurückzugewinnen. Es erweist sich als ein schwieriges Vorhaben, denn vor Herrmann liegt ein steiniger Weg des langsamen Abschieds.
In einem fortlaufenden Nebenhandlungsstrang lernen Pauls Mutter Helga (Schroedter) und ihr neuer Mitarbeiter Malik Jelinek (Leonhardt) die Ärztin Dr. Leyla Morales (Gassmann) kennen. Diese lebt seit ihrer Verurteilung wegen gefährlicher Körperverletzung zurückgezogen auf einem abgelegenen Hof. Leyla beteuert zwar ihre Unschuld, aber vor allem Malik bleibt ihr gegenüber sehr misstrauisch. Dann stellt sich jedoch heraus: Die Frau wurde Opfer einer fiesen Intrige. Helga und Malik bemühen sich daraufhin, Beweise zu finden, um Leyla zu entlasten.
Auch Paul Winters Frau Erina (Bobyleva) mischt wieder fest im Geschehen mit. Sie kümmert sich zusammen mit Käthe um Maliks Tochter Mathilda (Lindner), die nach dem Tod ihrer Mutter verstummt ist. Doch ist der schmerzliche Verlust tatsächlich der einzige Grund für das vehemente Schweigen der Achtjährigen? Erina kommen zunehmend Zweifel, als ihr immer wieder Widersprüche im Verhalten des Kindes auffallen. Doch was steckt dahinter?
„Käthe und ich“ wird von der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag von ARD Degeto Film für die ARD umgesetzt.
hitchecker.de verlost eine DVD-Box mit den ersten acht Filmen von „Käthe und ich“. Um mitzumachen, müsst ihr das untere Formular ausfüllen und abschicken. Der Gewinnspiel-Code lautet: #GS-kaetheundich
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