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Geheimnisvolle Einbrüche, vermisste Personen und ein wortkarger Fischer stellen Zankl und Bader vor ein Rätsel. Das Erste serviert einen neuen Fall der Reihe „Ein Krimi aus Passau“.

Geheimnisvolle Einbrüche, vermisste Personen und ein wortkarger Fischer stellen Zankl und Bader vor ein Rätsel.
Die ARD-Reihe „Ein Krimi aus Passau“ lockt in unregelmäßigen Abständen ein Millionenpublikum vor die Bildschirme. Die drei im vergangenen Jahr ausgestrahlten 90-Minüter erreichten starke Marktanteile zwischen 23,1 und 26,0 Prozent.
An den kommenden beiden Donnerstagen strahlt das Erste zwei neue Fälle um Privatermittler Ferdinand Zankl (Michael Ostrowski) und die Berliner Ex-Polizistin Frederike Bader (Marie Leuenberger) aus. Den Anfang macht der TV-Film „Verlorene Seelen“ am 10. September um 20:15 Uhr.
Auf der Queen Danubia, einem im Passauer Industriehafen liegenden Ausflugsschiff, wird wiederholt nachts eingebrochen. Zankl soll den oder die Täter überführen und übernimmt die Überwachung des Schiffs. Nach einem Sturz auf den Kopf glaubt er, eine Wasserleiche in der Donau gesehen zu haben. Dummerweise ist sie gleich wieder verschwunden.
Frederike tut seine Beobachtung als Hirngespinst ab. Doch als der Wiener Kapitän Hans Lindegger (Martin Weinek) verschwindet, ist sie sich plötzlich nicht mehr so ganz sicher: Das Transportschiff des Vermissten liegt in unmittelbarer Nähe der Queen Danubia vor Anker. Lindeggers Neffe Lenny (Simon Morzé) sucht seinen Onkel, seit es auf dem Schiff gegenüber wieder einen Einbruch gegeben hat. Stehen Hans und Lenny etwa in Verbindung mit den Vorfällen?
Zankls und Baders Misstrauen ist geweckt. Schließlich erfahren sie von zwei osteuropäischen Frauen, die bei den Lindeggers an Bord waren. Eine von ihnen ist ebenfalls verschwunden, die andere übergibt Lenny an einen Bordellbetreiber. Eine weitere Spur führt sie schließlich zu dem wortkargen Fischer Thade Gutsmiedel (Michael Roll). Der könnte vom gegenüberliegenden Donauufer etwas Entscheidendes beobachtet haben. Tatsächlich scheint er wichtige Informationen zu verbergen.
Gelingt es dem ungleichen Passau-Duo dennoch, den plötzlich weitreichenden Fall zu lösen? Oder sind Kripochef Mohn (Stefan Rudolf) und Kommissarin Hermine Grill (Xania Tiling) diesmal schneller? Die Antworten erhalten Zuschauerinnen und Zuschauer vorab in der ARD Mediathek: Dort steht die von Daniel Rübesam nach einem Drehbuch von Michael Vershinin inszenierte Folge bereits zum Streamen bereit. Gleiches gilt auch für den zweiten neuen Passau-Krimi mit dem Titel „Wer einmal lügt“, der zur Primetime am 17. September im Ersten zu sehen sein wird.
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