In einer abgelegenen religiösen Gemeinde Kanadas wird eine Jugendliche nicht nur zum Mobbing-Opfer, sondern muss sich auch einem Monster in den Wäldern stellen.

Spirit In The Blood
Emerson Grimm (Summer H. Howell) begegnet einem Monster / © Shawn Goldberg, Junafilm, Elevation Pictures

In einer abgelegenen religiösen Gemeinde Kanadas wird eine Jugendliche nicht nur zum Mobbing-Opfer, sondern muss sich auch einem Monster in den Wäldern stellen.

Alternative zum ZDF-Montagskino gesucht? Während der Mainzer Sender am 20. Juli den Survival-Thriller „Something In The Water“ ausstrahlt, schickt Arte um 22:10 Uhr den jugendlichen, übernatürlich angehauchten Streifen „Spirit In The Blood“ ins Quotenrennen. Dieser ist erstmals im deutschen TV zu sehen und steht in der Mediathek von Arte bis zum 18. August zum Streamen bereit.

Außenseiterin in einer streng religiösen Gemeinschaft

Die 15-jährige Emerson Grimm (Summer H. Howell) zieht mit ihrer Familie in den abgelegenen, streng religiösen Heimatort ihres Vaters (Greg Bryk) in den Wäldern Kanadas. Dort fühlt sie sich schnell als Außenseiterin. Sie wird in der Schule gemobbt und leidet unter den harten Regeln der Gemeinschaft.

Als eine vermisstes Mädchen aus der Gemeinschaft tot aufgefunden wird, machen die Erwachsenen einen Berglöwen verantwortlich. Doch Emerson hat im Wald ein unheimliches Wesen gesehen. Gemeinsam mit ihrer ebenfalls ausgegrenzten Mitschülerin Delilah Soleil (Sarah-Maxine Racicot) versucht sie, dem Geheimnis um das Monster auf die Spur zu kommen.

Gemeinsam entwickeln die beiden geheime Rituale, um sich gegen die dunkle Bedrohung zu schützen. Nach und nach schließen sich ihnen weitere Mädchen an. Zusammen schöpfen sie Kraft gegen ihre Ängste, die übernatürliche Erscheinung sowie die Unterdrückung durch die männlichen Strippenzieher innerhalb der Gemeinde.

Spielfilmdebüt der Kanadierin Carly May Borgstrom

„Spirit In The Blood“ erweist sich als Coming-of-Age-Drama, das dezent mit Horrorelementen spielt. Die Geschichte über Freundschaft und Selbstermächtigung hat sich Carly May Borgstrom ausgedacht. Die Kanadierin führte auch Regie. Es handelt um ihr Langfilmdebüt, das 2024 beim Filmfest Hamburg uraufgeführt wurde. Die Dreharbeiten fanden in Ontario statt.

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Michael Wittenborn, Sarah Abbott, Lyla Elliott, Ariadne Deibert, Michelle Monteith, Kimberly-Sue Murray, Matt Gordon, Brenda Bazinet, Cory Lipman, Bella Neuspiel und Dawson Boughner verstärken den Cast der deutsch-kanadischen Koproduktion von Junafilm, Elevation Pictures, NDR und Arte.

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Quelle: YouTube / Weltkino Filmverleih

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