Ein Junggesellinnenabschied in der Karibik klingt traumhaft, wird jedoch zum gnadenlosen Überlebenskampf: Im Wasser tummeln sich hungrige Haie.

Something In The Water
Von links: Lizzie (Lauren Lyle), Kayla (Natalie Mitson), Meg (Hiftu Quasem) und Cam (Nicole Rieko Setsuko) werden von Haien umkreist / © ZDF, Carlos Rodríguez

Ein Junggesellinnenabschied in der Karibik klingt traumhaft, wird jedoch zum gnadenlosen Überlebenskampf.

Wer hat Angst vorm bösen Hai? Diese Frage stellt sich einmal mehr im ZDF-Montagskino. Dort feiert am 20. Juli der US-amerikanisch-französisch-britische Survival-Thriller „Something In The Water“ seine deutsche TV-Premiere. Parallel zur linearen Ausstrahlung um 22:15 Uhr kommt der Film aus dem Jahre 2024 auch ins Streaming-Angebot des Mainzer Senders, wo er bis zum 19. August verfügbar sein wird.

Das Werk von Regisseurin Hayley Easton Street schlägt eine etwas andere Richtung ein als der Klassiker „Der weiße Hai“ oder Hai-Horrorfilme wie „Open Water“ und „The Shallows“. Die Bedrohung durch angriffslustige Haie ist zwar dauerpräsent. Das Drehbuch von Cat Clarke legt den Fokus jedoch klar auf die Konflikte zwischen den Protagonistinnen.

Erstes Wiedersehen nach Trennung

Im Zentrum des Geschehens stehen Meg (Hiftu Quasem) und Kayla (Natalie Miston), die einmal ein Paar waren. Doch nachdem die beiden Opfer einer homophoben Attacke wurden, kam es zur Trennung. Kayla hatte den Angriff provoziert, allerdings wurde Meg damals zusammengeschlagen und ist seither traumatisiert.

Anlässlich der Hochzeit ihrer gemeinsamen Freundin Lizzie (Lauren Lyle) in der Karibik sehen sich die beiden Frauen wieder. Kurz vor der Hochzeit brechen Lizzie, Meg, Kayla sowie Cam (Nicole Rieko Setsuko) und Ruth (Ellouise Shakespeare-Hart) mit einem Boot zu einer abgelegenen Insel auf, um den Junggesellinnenabschied zu feiern. Dieser nimmt einen unerwarteten Verlauf, als Ruth beim Schwimmen von einem Hai gebissen und schwer verletzt wird.

Den Haien hilflos ausgeliefert

Ohne Handyempfang bleibt den Freundinnen nichts anderes übrig, als die Verletzte ins Boot zu hieven und so schnell wie möglich ins Hotel zurückzukehren. Das nächste Unglück lässt aber nicht lange auf sich warten: Das Boot rammt einen Felsen und wird so sehr beschädigt, dass es sinkt. Die fünf Freundinnen treiben nun im Wasser und es dauert nicht lange, bis weitere Haie von Ruths Blut angelockt werden. Es beginnt ein knallharter Überlebenskampf.

Die Dreharbeiten zu „Something In The Water“ fanden 2022 in der Dominikanischen Republik statt. Im Kino konnte die Produktion von Dan Films und Studiocanal UK zwei Jahre später keine hohen Wellen schlagen. Laut IMDb spielte der Streifen gerade mal 1,46 Millionen US-Dollar ein. Auch die Kritiken fielen durchwachsen aus.

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Quelle: YouTube / STUDIOCANAL Germany

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