Der Eurovision Song Contest wird in diesem Jahr 70. Das Erste zelebriert den größten Musikwettbewerb zur Primetime am Montag.

70 Jahre ESC – More than Music
Nicole, Conchita Wurst und Lena Meyer-Landrut konnten beim ESC überzeugen / © HR, SWR, Drive Beta, DPA, Picture Alliance, Imago

Der Eurovision Song Contest wird in diesem Jahr 70. Das Erste zelebriert den größten Musikwettbewerb zur Primetime am Montag.

Zur Einstimmung auf den Eurovision Song Contest 2026, der in dieser Woche in Wien über die Bühne geht, zeigt das Erste am 11. Mai um 20:15 Uhr die 90-minütige Dokumentation „70 Jahre ESC – More than Music“. Diese steht alternativ auch in der ARD Mediathek zum Streamen bereit.

Erfolge und Misserfolge Deutschlands

Christopher Kaufmann blickt in seinem Film zum Musikspektakel zurück auf sieben Jahrzehnte voller unvergesslicher Momente – angefangen beim ersten „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ im Jahre 1956 in Lugano bis hin zum letztjährigen ESC in Basel. Deutschland landete 2025 mit „Baller“ von Abor & Tynna nur auf Platz 15, obwohl Entertainer Stefan Raab den Wettbewerb nach vielen Jahren wieder zur Chefsache erklärt hatte.

Nicht zuletzt durch seine Unterstützung gelang Lena Meyer-Landrut 2010 der Sieg mit „Satellite“. 2000 landete Raab mit „Wadde hadde dudde da?“ selbst auf Rang 5, sein für Guildo Horn geschriebener Beitrag „Guildo hat euch lieb!“ erreichte 1998 Platz 7. Unvergessen bleibt natürlich auch der erste deutsche ESC-Sieg im Jahr 1982 mit „Ein bisschen Frieden“ von der damals erst 17-jährigen Nicole. Hinter dem Titel steckte Komponist Ralph Siegel, der über viele Jahre zu den erfolgreichsten Songschreibern der Wettbewerbsgeschichte zählte.

Startschuss für Weltkarrieren

Die Doku widmet sich aber nicht nur den deutschen Erfolgen und Misserfolgen beim jährlichen Wettbewerb. Thematisiert werden auch die großen internationalen Karrieren, die beim ESC ihren Anfang fanden. Man denke etwa an ABBA, die 1974 mit „Waterloo“ für Schweden gewannen, oder an Céline Dion, die 1988 mit „Ne partez pas sans moi“ für die Schweiz siegte.

Zu Wort in der Sendung kommen auch etliche Promis, die über ihre Erfahrungen mit dem Eurovision Song Contest sprechen. Mit dabei sind Tom Neuwirth alias Conchita Wurst, Nicole, der ehemalige ESC-Kommentator Peter Urban, Hape Kerkeling und Jean Paul Gaultier. Darüber hinaus beleuchtet „70 Jahre ESC – More than Music“ den Einfluss des Wettbewerbs auf Musik, Mode, Gesellschaft und die LGBTQIA+-Community.

Wie wäre es nach dem ESC-Rückblick mit einer Prognose für den Contest in diesem Jahr? hitchecker.de kennt die fünf Favoriten in Wien.

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