Im True-Crime-Format „XY gelöst“ geht es um Cold Cases, die nach vielen Jahren doch noch aufgeklärt wurden. Das gilt auch für zwei Kölner Mordfälle.

XY gelöst
Eine 24-Jährige wird in ihrem Kölner Bistro ermordet / © ZDF, Marcus von Kleist

Im True-Crime-Format „XY gelöst“ geht es um Cold Cases, die nach vielen Jahren doch noch aufgeklärt wurden. Das gilt auch für zwei Kölner Mordfälle.

Die nächste reguläre Ausgabe der Fahndungssendung „Aktenzeichen XY... Ungelöst“ lässt noch bis zum 6. Mai auf sich warten. Das ZDF hält True-Crime-Fans aber bereits zuvor bei Laune: Der Mainzer Sender zeigt am 29. April um 20:15 Uhr zwei neue Folgen des Ablegers „XY gelöst“.

Darin lässt Moderator Sven Voss noch einmal Verbrechen Revue passieren, die erst nach längerer Zeit aufgeklärt werden konnten – nicht zuletzt dank Hinweisen durch Zuschauerinnen und Zuschauern von „Aktenzeichen XY... Ungelöst“. Er sucht das Gespräch mit Beteiligten, seien es Verantwortliche bei der Polizei und der Staatsanwaltschaft, Angehörige der Opfer oder auch Expertinnen und Experten. Welche Auswirkungen hatten die Verbrechen? Diese Frage ist dabei immer zentral.

Mord im Kölner Karneval

Wie im Originalformat sind in „XY gelöst“ zudem kurz Einspielfilme zu sehen, welche die Fälle mit Schauspielerinnen und Schauspielern nachstellen. In der ersten der beiden 45-minütigen Folgen („Mord im Karneval“) geht es um den Mord an der 24-jährigen Petra Nohl während der Karnevalszeit 1988 in Köln.

Die junge Mutter feierte in der Altstadt mit ihren Freundinnen. Danach kehrte sie nicht mehr nach Hause zurück: Sie wurde auf dem Heimweg überfallen und erwürgt. Die Täter konnte damals entkommen. 2022 rollte die Kripo den Fall jedoch neu auf. Mithilfe von moderner DNA-Technik und einem Beitrag in „Aktenzeichen XY... Ungelöst“ gelang es, den Mörder nach 34 Jahren schließlich doch noch zu schnappen.

Tod im Kühlraum

Auch die zweite aktuelle Episode von „XY gelöst“ („Tödliche Nachtschicht“) beleuchtet ein Verbrechen, das sich in Köln zugetragen hat. Eine 24-jährige Bistrobesitzerin wurde 2007 in ihrem Lokal erstochen, als sie am Abend noch länger geblieben war, um Abrechnungen zu erledigen. Ihr Bruder und Geschäftspartner fand ihre Leiche am nächsten Morgen im Kühlraum. Der Täter hat nichts gestohlen, aber DNA-Spuren hinterlassen. Doch für diese gab es zunächst keine Übereinstimmungen. Erst acht Jahre später brachte ein Anruf wieder einen neuen Impuls für Ermittlungen, die am Ende zur Aufklärung des Falls führten.

Am 10. Juni strahlt das ZDF zwei weitere Folgen von „XY gelöst“ aus. Diese sind ebenfalls schon im Streaming-Angebot des Senders verfügbar. Es handelt sich bereits um die fünfte Staffel des Formats, das von der Produktionsfirma Securitel umgesetzt wird.

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