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Einbrüche, der Mord an einem Wohltäter und veruntreute Gelder halten Privatdetektiv Wilsberg sowie seinen Kumpel Ekki ziemlich auf Trab.

Ab auf die Therapiecouch! Um einen kniffligen Fall zu lösen, geben sich Wilsberg und Ekki als Vater-Sohn-Gespann aus.
In Münster treibt ein Einbrecher sein Unwesen. Doch es bleibt nicht nur bei einem Diebeszug. Es geschieht ein Mord, der offenbar vom Langfinger begangenen wurde. Die Situation spitzt sich zu, als die Polizei auch noch vom Täter erpresst wird. Der fordert ein Lösegeld, sonst soll es weitere Tote geben.
Die Prämisse des neues Falls um Privatdetektiv Georg Wilsberg (Leonard Lansink) verspricht Spannung für den kommenden Samstagabend. Natürlich kommt, wie für die Reihe üblich, auch der Humor nicht zu kurz. Das ZDF zeigt den Krimi „Trügerische Sicherheit“ zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr.
Der kauzige Schnüffler wird mal wieder zufällig in die Ermittlungen von Hauptkommissarin Anna Springer (Rita Russek), Kommissar Overbeck (Roland Jankowsky) und dessen Kolleginnen Isabel Wolfangel (Sarah Alles-Shahkarami) und Thuong Nhi (Mai Duong Kieu) verwickelt.
Die besorgte Mutter Sina Beerfeld (Judith Bohle) hat ihn angeheuert. Er soll herausfinden, wo sich ihr jugendlicher Sohn Nils (Julius Gause) tagsüber herumtreibt. Im Gespräch mit dem Teenager erfährt Wilsberg schließlich, dass dieser seinen Stiefvater Julian (Timur Isik) für den Einbrecher und Mörder hält. Liegt der Junge mit seiner Vermutung richtig?
Bei dem Opfer handelt es sich um den Wohltäter Henry Möbius (Andreas Spaniol), der etliche Einrichtungen finanziell unterstützt hat. Dazu gehörte auch ein Jugendzentrum, das Sport- und Musikkurse zur Angst- und Stressbewältigung anbietet. Anwältin Dr. Tessa Tilker (Patricia Meeden) engagiert sich dort ehrenamtlich und wird einmal mehr in Wilsbergs Nachforschungen eingespannt.
Auch sein Kumpel Ekki Talkötter (Oliver Korittke) mischt wieder mit. Der Finanzbeamte vermutet veruntreute Gelder im Zentrum. Eine heiße Spur führt schließlich zu dem Therapeuten Björn Asbeck (Serkan Kaya). Nicht nur Nils zählt zu seinen Patienten. Auch Möbius nahm regelmäßig seine Hilfe in Anspruch. Wilsberg und Ekki geben sich kurzerhand als Vater und Sohn aus und fühlen dem Psychiater auf den Zahn. Bringt sie die Therapiestunde der Lösung des Falls näher?
Wer nicht bis zur linearen Ausstrahlung der neuen „Wilsberg“-Folge am 3. Januar warten mag, findet diese bereits vorab im Streaming-Angebot des ZDF. Der 90-Minüter wurde von Martin Enlen nach einem Drehbuch von Stefan Rogall inszeniert.
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