Am 30. November nimmt sich das Frankfurter „Tatort“-Zweiergespann Azadi und Kulina einem weiteren Cold Case an. Dieser gewinnt durch aktuelle Ereignisse wieder an Brisanz.

Tatort Licht
Maryam Azadi (Melika Foroutan) und Hamza Kulina (Edin Hasanović) lösen in Frankfurt ungeklärte Fälle / © HR, Sommerhaus, Tatiana Vdovenko

Zur Primetime am 30. November nimmt sich das Frankfurter „Tatort“-Zweiergespann Azadi und Kulina einem weiteren Cold Case an.

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Im Falle von Anna Reiter (Maren Eggert) scheint sie die einzige Option, um einen schweren Schicksalsschlag zu verarbeiten. Vor sechs Jahren verschwand ihre dreijährige Tochter Viktoria spurlos. Die Kleine war von ihrem Vater Julian (Christoph Pütthoff) für ein gemeinsames Wochenende abgeholt worden.

Dessen Auto wurde später verlassen vorgefunden. Da der Mann als depressiv galt, ging die Polizei damals von einem erweiterten Suizid aus und beendete die Ermittlungen. Doch da die Leichen nie gefunden wurden, glaubt Anna noch immer fest daran, Viktoria irgendwann wieder in die Arme schließen zu können.

Diese Geschichte fungiert als Aufhänger für den zweiten Fall um das neue „Tatort“-Duo aus Frankfurt. Der erste Einsatz von Melika Foroutan und Edin Hasanović als Kommissarin Maryam Azadi und Kommissar Hamza Kulina stieß im vergangenen Oktober auf großes Zuschauerinteresse. Insgesamt 8,83 Millionen Menschen schalteten zum 90-Minüter „Dunkelheit“ ein, was einem megastarken Marktanteil von 33,7 Prozent entsprach. Auch bei den 14- bis 49-Jährigen war der Krimi gefragt: In dieser Zielgruppe wurden 24,8 Prozent erreicht.

Neuer Hinweis nach Social-Media-Aufruf

Den neuen Cold Case verfolgt Azadi zunächst nur inoffiziell. Als dieser aktuell war, ermittelte sie in der Vermisstenstelle. Bis heute hat sie das Rätsel um das vermisste Kind nicht losgelassen. Sie steht daher noch immer in Kontakt mit Anna, die sie schließlich um Hilfe wegen eines neuen Hinweises bittet.

Nach einem Social-Media-Aufruf hat sich ein Mann bei der verzweifelten Mutter gemeldet. Er will Viktoria nach all den Jahren gesehen haben. Maryam erklärt sich dazu bereit, diesen in einem leer stehenden Gebäude zu treffen. Der Unbekannte entpuppt sich als Obdachloser, der sofort flüchtet, als die Kommissarin auftaucht. Diese geht davon aus, dass der Fremde nur auf Geld aus war.

Doch kurze Zeit später wird er tot aufgefunden, während Anna plötzlich auch wie vom Erdboden verschluckt ist. Zusammen mit Hamza, der sich zeitgleich mit einer internen Ermittlung konfrontiert sieht, versucht Azadi herauszufinden, was genau passiert ist. Sie kann noch nicht ahnen, wie sehr sich die Ereignisse schon bald überschlagen werden.

Wenn Hoffnung toxisch wird

„Ich wollte einen Film über Hoffnung schreiben – ein zentrales Element in der Arbeit an Cold Cases. Mich interessierte dabei auch die Frage, wann Hoffnung toxisch werden kann“, erklärt Drehbuchautor Senad Halilbašić seine Ausgangsidee hinter der neuen „Tatort“-Folge mit dem Titel „Licht“. Seine Geschichte wurde von Rick Ostermann („Hundertdreizehn“, „Der Gejagte – Im Netz der Gomorrah“) inszeniert.

Neben Foroutan und Hasanović sind auch wieder Mieke Schymura als Rechtsmedizinerin Lange und Judith Engel als Azadis Vorgesetzte Sandra Schatz Teil des Ensembles. Produziert wird der „Tatort“ aus Frankfurt von Sommerhaus Film im Auftrag des Hessischen Rundfunks.

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