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Das bekannte Märchen „Der Wolf und die sieben Geißlein“ spielt für das „Tatort“-Duo aus dem Breisgau eine wichtige Rolle bei der Lösung eines Mordfalls.

Das bekannte Märchen „Der Wolf und die sieben Geißlein“ spielt für das „Tatort“-Duo aus dem Breisgau eine wichtige Rolle bei der Lösung eines Mordfalls.
Die Primetime am Sonntag ist und bleibt ein Schauplatz des Verbrechens – zumindest im Ersten. Auch das erste Wochenende des Jahres lässt der Sender mit einem neuen „Tatort“ ausklingen. Diesmal geht es in den Schwarzwald zum Ermittlerteam um Franziska Tobler (Eva Löbau) und Friedemann Berg (Hans-Jochen Wagner).
Offiziell im Dienst befindet sich aktuell allerdings nur Tobler. Berg wurde suspendiert, nachdem die Leiche seines Vaters in einem Brunnen auf dem Anwesen des elterlichen Bauernhofs entdeckt wurde. Im Krimi „Das jüngste Geißlein“ gerät er erneut in die Bredouille, weil er zufällig als Erster an einem Tatort auftaucht.
Die Bäckerin vermisst ihre Angestellte aus Rumänien und bittet Berg nach dem Rechten zu sehen. Als aus dem Haus am Waldrand ein Kinderweinen zu hören ist, zögert er nicht lange und steigt über ein Kellerfenster in das Gebäude ein. Er findet ein verängstigtes Mädchen vor, das sich im Kasten der Standuhr versteckt hat. Die neunjährige Eliza (Hanna Heckt) bleibt stumm. Doch Blutspuren im Haus deuten darauf hin, dass etwas Schreckliches passiert sein muss. Wo sind die Eltern des Kindes?
Dann wird die Leiche des Vaters aus einem nahegelegenen Waldsee gefischt und Berg zählt kurzzeitig zu den Verdächtigen. Auch wenn es zuletzt immer wieder zu Spannungen mit ihrem Kollegen kam, glaubt Tobler natürlich an seine Unschuld. Sie vermutet einen Fall von häuslicher Gewalt hinter dem Ganzen: Die Mutter könnte sich nach langem Leiden an ihrem Peiniger gerächt und die Flucht ergriffen haben.
Tobler erhofft sich Hinweise durch Dr. Evelyn Kaltenstein (Mina Tander), die Eliza psychologisch betreut. Das Mädchen spricht wohl schon seit Jahren mit niemandem außerhalb der Familie. Doch ohne ihre Aussage kommen die Ermittlungen nicht voran.
Berg hat einen guten Draht zu dem Kind, das besonders vom Märchen vom Wolf und den sieben Geißlein fasziniert scheint. Vielleicht bringt er es doch noch zum Reden. Allerdings zeigt sich Kaltenstein wenig begeistert. Sie will Eliza am liebsten komplett abschirmen. Geht es ihr wirklich nur um den Schutz des Mädchens oder steckt mehr dahinter?
„Das jüngste Geißlein“ wurde von Rudi Gaul inszeniert. Der Regisseur schrieb das Drehbuch gemeinsam mit Ulrike Schölles. Die Dreharbeiten fanden bereits im Winter 2024 in Baden-Württemberg statt.
Es handelt sich um den 16. Fall von Tobler und Berg. Weitere Rollen in dem 90-Minüter spielen Stefan Wilkening, Amal Keller, Viorica Prepelita, Georg Schmiechen, Michaela Caspar, Cornelia Schmidt, Mark Skanderberg und Luisa Anna Minu Karpf.
Im Anschluss an die lineare Ausstrahlung am 4. Januar um 20:15 Uhr im Ersten ist der Krimi auch in der ARD Mediathek zu finden.
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