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Der freischaffende Spion Orson Fortune macht Jagd auf eine gestohlene KI, die für ganz viel Chaos auf der Welt sorgen könnte. Dummerweise ist sie in die falschen Hände gelangt.

Der freischaffende Spion Orson Fortune macht Jagd auf eine gestohlene KI, die für ganz viel Chaos auf der Welt sorgen könnte. Dummerweise ist sie in die falschen Hände gelangt.
Filmemacher Guy Ritchie und Schauspieler Jason Statham sind ein eingespieltes Team: Bei der Actionkomödie „Operation Fortune“ (Originaltitel: „Operation Fortune: Ruse de Guerre“) handelt es sich nach „Bube, Dame, König, grAs“, „Snatch – Schweine und Diamanten“, „Revolver“ und „Cash Truck“ um ihre fünfte Zusammenarbeit.
Der rasante Streifen unterhält am 27. April um 22:15 Uhr im ZDF-Montagskino. Im Anschluss an die lineare Ausstrahlung wird er bis 4. Mai zudem im Streaming-Angebot des Zweiten zu finden sein. Zur Besetzung gehören neben Statham weitere bekannte Stars wie Aubrey Plaza, Cary Elwes, Josh Hartnett und Hugh Grant. Ritche führte nicht nur Regie, sondern wirkte auch gemeinsam mit Ivan Atkinson und Marn Davies am Drehbuch mit.
Die britische Geheimdienst hat von einem Überfall auf ein ukrainisches Forschungszentrum erfahren. Offenbar wurde eine wertvolle Entwicklung gestohlen, die auf dem Schwarzmarkt für Milliarden von US-Dollar verkauft werden soll. Der steinreiche Waffenhändler Greg Simmonds (Grant) dürfte mehr wissen. Doch an diesen ist nur schwer heranzukommen.
Für besonders schwierige Missionen greift die britische Regierung auf den freischaffenden Superspion Orson Fortune (Statham) zurück, auch wenn der sich seine Dienste immer königlich bezahlen lässt und stets eine lange Liste an Sonderwünschen mitbringt. Doch dem zuständigen Nathan Jasmine (Elwes) bleibt mal wieder nichts anderes übrig, als Fortune anzuheuern. Dieser wird unterstützt von Kommunikationsspezialistin Sarah Fidel (Plaza) und Allroundtalent JJ Davies (Malone).
Da Simmonds ein großer Fan des Hollywoodstars Danny Francesco (Hartnett) ist, erpresst das Trio kurzerhand den Schauspieler, um ihn als Lockvogel einzusetzen. Der Plan funktioniert und schließlich ist auch klar, um welches brisante Diebesgut es eigentlich geht: Gestohlen wurde eine gefährliche KI, die jedes Sicherheitssystem knacken kann.
Die potenziellen Käufer wollen damit einen Finanzkollaps herbeiführen. Dies gilt es, unbedingt zu verhindern. So einfach wird das aber nicht: Denn auch Rivale Mike (Peter Ferdinando) hat es auf die KI abgesehen und scheint Fortune und Co stets einen Schritt voraus. Doch Scheitern ist für das Dreiergespann keine Option.
Im Kino war „Operation Fortune“ übrigens kein Erfolg: Bei einem Produktionsbudget von etwa 50 Millionen US-Dollar spielte Ritchies Werk im Jahr 2023 nicht einmal 40 Millionen ein. Ein Sequel ist daher sehr unwahrscheinlich, auch wenn dieses am Ende des Films angedeutet wird.
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