Anzeige – Fehlt hier was? / Advertorial schalten
Ermittlungen nach einem Gefängnisausbruch katapultieren Kommissarin Nina Hagen unerwartet in eine Identitätskrise. Es geht um Geheimnisse ihrer eigenen Familie.

Ermittlungen nach einem Gefängnisausbruch katapultieren Kommissarin Nina Hagen unerwartet in eine Identitätskrise.
Im Oktober 2024 interessierten sich 5,92 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer für den Auftakt zur neuen Krimireihe „Nord bei Nordost“. Die abendfüllende Pilotfolge erreichte 23,0 Prozent Marktanteil. Angesichts dieser tollen Quoten dürfte der ARD die Entscheidung leicht gefallen sein, eine Fortsetzung in Auftrag zu geben.
Der zweite Film um die Ermittlerin Nina Hagen (Cordelia Wege) und ihre Kollegen Tim Engelmann (David Bredin) und Felix Bittner (Franz Dinda) im mecklenburgischen Westend trägt den Titel „Jagd in die Vergangenheit“ und läuft am 8. Januar um 20:15 Uhr im Ersten. In der ARD Mediathek wurde der von Grimme-Preisträgerin Aelrun Goette inszenierte 90-Minüter bereits am 31. Dezember veröffentlicht.
Drehbuchautor Holger Karsten Schmidt hat sich diesmal einen sehr persönlichen Fall für Hagen ausgedacht. Die selbstbewusste und resolute Beamtin bleibt bei ihren Ermittlungen in der Regel cool und wahrt emotionalen Abstand. Das soll ihr nun aber nicht gelingen.
Werner Roth (André M. Hennicke), ein verurteilter Mörder, ist aus dem Gefängnis ausgebrochen. Nina kennt den Mann persönlich: Er war einst der beste Freund ihrer verstorbenen Eltern. Zu DDR-Zeiten plante das Dreiergespann seinen Neuanfang im Westen. Während die Hagens flüchten konnten, wurde Roth gefasst. Nach der Wende blühte die Freundschaft wieder auf und Werner wurde auch für Nina zu einer wichtigen Bezugsperson.
Vor drei Jahren geschah etwas Unerklärliches für die Polizistin: Werner mischte bei einem brutalen Überfall auf einen Geldtransporter mit, bei dem er einen seiner Komplizen erschossen haben soll. Die Beute blieb bis heute verschwunden. Plant Werner, die Millionen aus dem Versteck zu holen und unterzutauchen?
Nina spürt den Flüchtigen bei seiner Vertrauten Teresa Lind (Mélanie Fouché) auf. Das Wiedersehen verläuft dramatisch. Dabei rettet Werner ihr das Leben, kann aber erneut entkommen. Gemeinsam mit Tim und Felix durchforstet Nina schließlich die Akten zum zurückliegenden Millionenraub und stößt auf etliche Ungereimtheiten. Die Ermittlungen wurden damals von ihrem Vater als Polizeichef geleitet.
Je tiefer sie gräbt, desto mehr unerwartete Geheimnisse erfährt sie über ihre Eltern und Werner. Unklar bleibt zunächst, warum Roth damals seinen unbekannten zweiten Komplizen deckte. Als sie den Grund für sein Schweigen herausfindet, kommt es zu einem blutigen Showdown mit tödlichen Ausgang.
Lasse Myhr, Matthias Lier, Heike Hanold-Lynch, Rosa Enskat und Julia Gräfner spielen weitere Rollen in „Jagd in die Vergangenheit“. Gedreht wurde zwischen April und Mai 2025 in Malchow, Plau am See sowie in und um Hamburg. Ob es einen dritten „Nord bei Nordost“-Film geben wird, steht noch nicht fest.
hitchecker.de verlost einmal den Reiseführer „Mecklenburgische Seenplatte“ aus der Marco-Polo-Reihe. Um mitzumachen, müsst ihr das untere Formular ausfüllen und abschicken. Der Gewinnspiel-Code lautet: #GS-seenplatte
Wenn ihr in Zukunft keine Gewinnspiele auf hitchecker.de verpassen wollt, folgt uns am besten auf Facebook, Instagram und Threads! Teilnahmeschluss ist der 29. Januar 2026.






hitchecker.de - News, Rezensionen und Gewinnspiele in Sachen Serien, Filme, Musik, Software, Technik und mehr
© Copyright 2025 by TEXT-BAUER
Kommentar schreiben