Mit „Mordufer“ ist dem Zweiten ein frischer Krimihit gelungen. Diese Woche flimmert aber schon die vorletzte Folge über die Bildschirme. Es gilt, gleich zwei Mordrätsel zu lösen.

Mordufer: Die große Gier
Chiara Locatelli (Maria Wördemann, links) und Doro Beitinger (Franziska Weisz) ermitteln im Einwohnermeldeamt / © ZDF, Patrick Pfeiffer Konstanz

Mit „Mordufer“ ist dem Zweiten ein frischer Krimihit gelungen. Diese Woche flimmert aber schon die vorletzte Folge über die Bildschirme. Es gilt, gleich zwei Mordrätsel zu lösen.

Die Programmverantwortlichen beim ZDF ärgern sich vielleicht inzwischen ein bisschen, vorab nicht etwas mehr Vertrauen in die neue Krimiserie „Mordufer“ gesetzt zu haben. Diese holte in den vergangenen beiden Wochen tolle Quoten. Zuletzt schalteten am 13. März 5,18 Millionen Menschen zur Episode „Kurzes Glück“ ein, was einem starken Marktanteil von 22,5 Prozent entsprach.

Doch insgesamt liegen nur vier produzierte Folgen vor. Der Mainzer Sender wollte wohl erst einmal vorsichtig antesten, wie gut das neue Format beim Publikum ankommt. Mit „Die große Gier“ läuft zur Primetime am 20. März daher schon der vorerst vorletzte Fall der Bodensee-Kommissarinnen Doro Beitinger (Franziska Weisz) und Chiara Locatelli (Maria Wördemann).

Eine Leiche kommt selten allein

Es geht in dem von Boris Dennulat erdachten Krimi um gleich zwei Morde: Die Beamtin Petra Schiller wurde am Seeufer erschlagen. Wie sich bei Ermittlungen im Kollegenkreis herausstellt, lebte das Opfer weit über seine Verhältnisse. Die Ingenieurin Geraldine Herrenberg wird tot in ihrer Wohnung gefunden. Sie beschäftigte sich zuletzt mit einem brisanten Projekt: Es geht um die Entwicklung eines innovativen Navigationssystems für Kriegsdrohnen.

Beitinger und Locatelli vermuten, dass die beiden Fälle zusammenhängen. Beide Frauen gingen im selben Yogastudio ein und aus. Hat etwa Yogalehrer Till Gröschner (Nicola Mastroberardino) etwas zu verbergen?

Staffel 2 noch nicht bestätigt

Geraldines Mutter Susanne (Johanna Bittenbinder) hegt dagegen einen ganz anderen Verdacht: Sie traut ihrem Ex-Schwiegersohn Reto Schär (Philippe Graber) nicht über den Weg. Hat er die Trennung von Geraldine nicht verkraftet und nahm tödliche Rache? Die Kommissarinnen müssen schließlich tief in eine Welt der Kleinkriminalität und des Betrugs eintauchen, um die Morde aufzuklären.

„Die große Gier“ wurde von Christoph Ischinger inszeniert und steht bereits im Streaming-Angebot des ZDF zum Abruf bereit. Gleiches gilt auch für das Staffelfinale mit dem Titel „Wein und Wahrheit“. Zur linearen Ausstrahlung kommt es am 27. März. Bislang hat das ZDF noch keine zweite Runde von „Mordufer“ bestätigt. Angesichts des großen Publikumsinteresses dürfte die Produktion jedoch beste Chancen auf eine Verlängerung haben.

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