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Ein folgenschwerer Anschlag auf einen Anwalt gibt der Kripo in Saarlouis Rätsel auf. Das Problem: Menschen im Umfeld des Opfers wissen mehr, als sie verraten wollen.

Ein folgenschwerer Anschlag auf einen Anwalt gibt der Kripo in Saarlouis Rätsel auf. Das Problem: Menschen im Umfeld des Opfers wissen mehr, als sie verraten wollen.
Die seit 2017 laufende Krimireihe „In Wahrheit“ mit Christina Hecke und Robin Sondermann lockt regelmäßig ein Millionenpublikum vor die Bildschirm – allerdings erst bei der Ausstrahlung der spielfilmlangen Folgen im ZDF. Die Premiere der Fälle um das Ermittlerduo Judith Mohn und Freddy Breyer aus Saarlouis erfolgt aber stets schon Monate zuvor beim Produktionspartner Arte.
In der vergangenen Woche war beim deutsch-französischen Sender die Jubiläumsepisode „Die Liebe und der Tod“ zu sehen. Am 17. April sorgt mit „Verschwiegen“ die nächste Folge für Spannung zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr. Krimifans können diese bereits in der Mediathek von Arte streamen.
Der Anwalt Benjamin Gothe (Malte Sundermann) verunglückt schwer mit dem Fahrrad und muss ins künstliche Koma versetzt werden. Es war kein tragischer Unfall: Wie sich herausstellt, wurden die Bremsen des Rads gezielt manipuliert. Doch wer trachtet dem Juristen nach dem Leben?
Monika Gothe (Franziska Hartmann), die Ehefrau des Opfers, und ihr 14-jähriger Sohn Jakob (Manuel Santos) stehen unter Schock. Doch Judith und Freddy, die im Fall ermitteln, gewinnen den Eindruck, dass die Gattin ihnen etwas verschweigt. Dann stoßen sie auf eine überraschende Nachricht auf Goethes Mailbox: Sie stammt ausgerechnet von Alain Montand (Pierre Kiwitt), der Benjamin als Freund und ehemaliger Anwalt geraten hat, einer Drohung nicht nachzugehen. Doch Mohns Lebensgefährte will sich nicht zum Fall äußern. Alain beruft sich auf seine Schweigepflicht.
Judith und Freddy müssen also ohne Hilfe weitergraben. Sie finden heraus, dass Goethe als Verteidiger in einem brisanten Gerichtsprozess auftrat. Der Narkosearzt Robert Sibilius (Christoph Bach), ein Nachbar Gothes, ist wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Nach seiner Narkose starb ein 13-jähriges Mädchen an einer Blutvergiftung. Könnte Daniel Bergmann (Moritz Führmann), der wütende Vater des Kindes, hinter dem Anschlag auf den Anwalt stecken?
Auch Monika gerät zunehmend ins Visier der Ermittlungen. Das Überwachungsvideo eines Hotels in Frankreich zeigt diese in intimer Pose mit einer anderen Frau. Hat sie tatsächlich eine Affäre und damit ebenfalls ein mögliches Motiv, ihren Mann loszuwerden? Die Situation spitzt sich dramatisch zu, als in Gothes Haus und Büro eingebrochen wird. Doch selbst jetzt sehen sich Judith und Freddy noch immer mit einer Mauer des Schweigens konfrontiert.
Für das Drehbuch des Krimis zeichnen sich wie schon bei der Vorgängerfolge Dinah Marte Golch und Isabell Serauky verantwortlich. Kirsten Laser nahm ein weiteres Mal auf dem Regiestuhl Platz. Ob und wann es mit „In Wahrheit“ weitergeht, haben das ZDF und Arte bislang nicht kommuniziert.
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