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Haben wir das so ähnlich nicht erst kürzlich gesehen? Diese Frage dürften sich einige Zuschauerinnen und Zuschauer stellen, die zum nächsten „Tatort“ aus Köln einschalten.

Welch mörderisches Theater an der Kölner Oper! Ballauf und Schenk begeben sich sich auf ungewohntem Terrain auf Mörderjagd.
Haben wir das so ähnlich nicht erst kürzlich gesehen? Diese Frage dürften sich einige Zuschauerinnen und Zuschauer stellen, die zum nächsten „Tatort“ aus Köln einschalten. Die Kommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) bekommen es mit einem Mordfall zu tun, der sich hinter den Kulissen der Kölner Oper zugetragen hat.
Das Szenario erinnert stark an den erst am 25. Dezember ausgestrahlten „Tatort“ mit dem Titel „Das Verlangen“. In diesem ermittelten die Münchner Kommissare Batic und Leitmayr am Residenztheater, nachdem dort eine junge Schauspielerin tot auf der Bühne zusammengebrochen war.
In „Die Schöpfung“ kommt es backstage zu einem Leichenfund – ausgerechnet während der Endproben für die Premiere von Joseph Haydns Oratorium. Elli Zander (Ines Lutz) hat sich um die Requisiten gekümmert und war auch für die Kammer mit den Waffenattrappen verantwortlich. Aus dieser wurde eine Schusswaffe entwendet, mit der die Mitarbeiterin erschossen wurde. Die Tote trägt ein Kleid aus dem Kostümfundus und wurde wie für eine große Operninszenierung drapiert.
Intendant Darius Henning (Stephan Grossmann) ist entsetzt, zumal er auch ohne die polizeilichen Ermittlungen mit genügend Problemen zu kämpfen hat. Die Oper wird gerade renoviert und es herrscht reichlich Chaos. Jetzt nehmen Balauf und Schenk auch noch die ganze Belegschaft ins Visier.
Neue Spuren ergeben sich, als eine zweite Leiche auftaucht: Schuhmacher und Gitarrist Willi Köpke (Aljoscha Stadelmann) hängt tot am Schnürboden. Der Ermordete hatte nicht nur ein Techtelmechtel mit Elli. Die beiden arbeiteten auch zusammen an einer schrägen Rockoper. Der Countertenor David Deycks (Marcel Jacqueline Gisdol) scheint ebenfalls in das Projekt involviert. Doch von dem Sänger fehlt jede Spur. Ist er der Mörder oder das nächste Opfer?
Die Zeit drängt und die beiden Kommissare geraten immer mehr unter Druck. Valerie Schmitt (Hannah Schiller) könnte mehr wissen, als sie zugibt. Die Sängerin ist das reinste Nervenbündel und betäubt ihre Nervosität mit Alkohol. Doch sie bleibt eine von vielen Verdächtigen in der exzentrischen Opernwelt, die das Drehbuch von Wolfgang Stauch mit gewissem Augenzwinkern zeichnet. Inszeniert wurde der Fall von Torsten C. Fischer.
Im Anschluss an seine lineare Ausstrahlung am 11. Januar um 20:15 Uhr im Ersten erscheint der Kölner „Tatort“ wie gewohnt auch in der ARD Mediathek.
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