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Eine hilfsbereite Veterinärin sorgt sich in Maria Alm nicht nur um das Wohl der Tiere. Auch wenn es menschelt, erweist sie sich als gute Ratgeberin.

Eine hilfsbereite Veterinärin sorgt sich in Maria Alm nicht nur um das Wohl der Tiere. Auch wenn es menschelt, erweist sie sich als gute Ratgeberin.
Drama, Romanzen und Notfälle vor idyllischer Bergkulisse scheinen im Hause ZDF die Lieblingszutaten für TV-Serien, die donnerstags um 20:15 Uhr im Programm zu sehen sind. Egal ob „Die Bergretter“, „Der Bergdoktor“ oder zuletzt „Einfach Elli“ – der Mainzer Sender vertraut auf das Schema F. Auch der Neustart „Die Maiwald“ fällt nicht aus der Reihe.
Der Pilotfilm mit dem Episodentitel „Verstärkung“ flimmert am 26. März über die Bildschirme und ist bereits im Streaming-Bereich des ZDF verfügbar. Gleiches gilt für die zweite Folge „Beziehungsweise“, die linear am 2. April ausgestrahlt wird. Wie zuvor im Falle von „Endlich Elli“ liegen erst mal nur zwei 90-Minüter vor. Stimmen die Einschaltquoten und Abrufzahlen, stehen die Chancen auf eine Fortsetzung gut.
Die Hauptrolle in „Die Maiwald“ spielt die Österreicherin Doris Schretzmayer („Bettys Diagnose“). Sie verkörpert die engagierte Tierärztin Dr. vet. Johanna Maiwald, die im beschaulichen Bergdorf Maria Alm praktiziert. Der Ort ist zwar klein, viel zu tun hat die Protagonistin dennoch.
Die zweite Tierarztpraxis in der näheren Umgebung wurde geschlossen, weshalb nun quasi doppelt so viele tierische Patienten in ihrer Praxis landen. Die Veterinärin und ihr Sprechstundenhilfe Paula Wallner (Klara Eham) sind sich einig: Sie brauchen dringend Verstärkung. Das Problem: Es findet sich kein Personal, das auf dem Land arbeiten will.
Deshalb bedarf es einer kleinen Notlüge, um den jungen Uniabsolventen Kami Karner (Atrin Haghdoust) nach Maria Alm zu locken. Der zeigt sich aber wie erwartet wenig begeistert von einem Arbeitsplatz in der Provinz. Ergreift er direkt wieder die Flucht?
Eine schnelle Abreise wäre auch Jakob Reindl (Bernhard Piesk) nicht zu verübeln. Er ist nach vielen Jahren aus Neuseeland angereist, um sich mit seinem Vater Andreas (August Schmölzer) zu versöhnen. Der Bauer weiß den Besuch zu seinem Siebzigsten nicht zu schätzen. Er begegnet seinem Sohn schroff und abweisend. Johanna, die eine Kuh auf dem Reindl-Hof behandelt, wird Zeugin des Vater-Sohn-Konflikts und bemüht sich, zwischen den beiden Männern zu vermitteln.
Darüber hinaus gerät die Tierärztin in ihrem persönlichen Umfeld in eine weitere zwischenmenschliche Auseinandersetzung: Ihr Bruder Georg Maiwald (Michael A. Grimm), der Bürgermeister von Maria Alm, hat seine Frau Denise (Sonsee Neu) mit einer Kollegin betrogen. Sie offenbart ihm einen eigenen Seitensprung von vor Jahren. Georg beschließt daraufhin, erst mal wieder in sein Elternhaus zu Johanna zu ziehen. Da diese eng mit ihrer Schwägerin befreundet ist, sitzt die Titelheldin zwischen den Stühlen. Bringt sie die Eheleute dazu, sich wieder zu versöhnen?
Das Drehbuch zur Auftaktfolge von „Die Maiwald“ stammt von Claudia Matschulla und Arnd Mayer. Tina Kriwitz zeichnet sich für die Inszenierung verantwortlich. Gefilmt wurde im Salzburger Land in Maria Alm und Umgebung.
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