Ein aufgeweckter Junge reist mit einem Aufzug in die Vergangenheit. Im Jahr 1938 schließt er innige Freundschaften mit einem jüdischen Mädchen und einem jungen Schuhputzer.

Das geheime Stockwerk
Georg (Maximilian Reinwald), Hannah (Annika Benzin) und Karli (Silas John) freunden sich an / © Kevin Lee, Amour Fou 2024

Ein aufgeweckter Junge reist mit einem Aufzug in die Vergangenheit. Im Jahr 1938 schließt er innige Freundschaften mit einem jüdischen Mädchen und einem jungen Schuhputzer.

Eine Zeit, in der sich die Schrecken des Zweiten Weltkriegs mehr und mehr anbahnen, scheint auf den ersten Blick kein optimaler Schauplatz für einen Kinderfilm. Norbert Lechner wagt sich mit seinem Regiedebüt „Das geheime Stockwerk“ dennoch an den Versuch, diese der ganz jungen Zielgruppe näherzubringen – allerdings mit einem cleveren Twist.

Zeitreise im magischen Aufzug

Die Geschichte setzt zunächst in der Gegenwart an. Der 12-jährige Karli (Silas John) soll seinen Eltern beim Renovieren eines alten Hotels in den Alpen helfen, mit dem sich diese ihren Lebenstraum erfüllen. Als er das große Gebäude erkundet, stößt er auf einen alten Lastenaufzug. Dieser birgt eine magische Überraschung und ermöglicht es Karli, zurück ins Jahr 1938 zu reisen.

Im Hotel der Vergangenheit trifft er auf das jüdische Mädchen Hannah (Annika Benzin) und den Schuhputzerjungen Georg (Maximilian Reinwald), mit denen er sich auf Anhieb gut versteht. Welche Gefahr seinen neuen Freunden, vor allem Hannah droht, erfährt er, als ihn der Aufzug wieder zurückbringt und er sich über die Judenverfolgung informieren kann. Findet er einen Weg, Hannah daran zu hindern, zurück nach Berlin zu fahren?

Auf der Suche nach dem Langfinger

Dann bekommt Gregor Schwierigkeiten: Er wird beschuldigt, ein Dieb zu sein. Gemeinsam mit Karli und Hannah versucht er, den echten Täter zu überführen. Ins Visier der Kinder gerät der Barpianist des Hotels (Tobias Resch), der allerdings mit Hannas Vater (Marc Limpach) unter einer Decke stecken könnte. Oder sind doch die Söhne eines hochrangigen Nationalsozialisten, die mit ihren Eltern im Haus gastieren, die gesuchten Langfinger?

Wie die von Antonia Rothe-Liermann und Katrin Milhahn erdachte Geschichte ausgeht, gibt es ab 12. März im Kino zu erleben. Weitere Rollen spielen André Jung, Maximilian Simonischek und Konstantin Horn. „Das geheime Stockwerk“ wurde bereits mit etlichen Preisen geehrt, etwa mit dem Goldenen Nils beim Festival des Deutschen Films 2025 oder dem Preis der Kinderjury beim KinderFilmFest Münster 2025.

Im Folgenden könnt ihr euch den Trailer anschauen.

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Quelle: YouTube / farbfilmverleih

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Das geheime Stockwerk

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