RTL zeigt die beiden letzten Folgen von „Behringer und die Toten – Ein Bamberg Krimi“ mit der im vergangenen Herbst verstorbenen Schauspielerin Wanda Perdelwitz.

Behringer und die Toten
Konrad Behringer (Antoine Monot) und Ela Jenning (Cosima Henman) / © RTL, Behrus Yazdanfar

RTL zeigt die beiden letzten Folgen von „Behringer und die Toten“ mit der im vergangenen Herbst verstorbenen Wanda Perdelwitz.

Seit 2024 meistert Schauspieler Antoine Monot die Hauptrollen in gleich zwei deutschen Serien. Wie gehabt ist er als Anwalt Benjamin Hornberg im ZDF-Dauerbrenner „Ein Fall für zwei“ zu sehen. Für RTL schlüpft er in die Rolle des titelgebenden Kommissars in der Reihe „Behringer und die Toten – Ein Bamberg Krimi“. Diese meldet sich am 3. März um 20:15 Uhr im Programm des Kölner Senders zurück.

Staffel 3 umfasst wieder zwei 90-minütige Fälle. Es sind die letzten Folgen mit Wanda Perdelwitz, die kurz vor dem Ende der Dreharbeiten bei einem Fahrradunfall in Hamburg tödlich verunglückte.

„Wanda fehlt uns. Als Kollegin, als Künstlerin, als Mensch. Sie hat Charly Behlke durch ihr herausragendes Spiel eine unverwechselbare Tiefe gegeben“, lässt Serienschöpferin Berit Walch im Namen des ganzen Teams verlauten und stellt klar: „Niemand kann Wanda ersetzen – und niemand außer Wanda kann Charly spielen“.

Figur der Wanda wird nicht neu besetzt

Im Falle einer weiteren Fortsetzung von „Behringer und die Toten“ wird es also zu keiner Neubesetzung der Rolle kommen. In „Schatzraub“, der ersten Episode, kann sich Kommissar Konrad Behringer ein vorletztes Mal Rat bei seiner ehemaligen Kollegin Charly holen, die seit einem folgenschweren Schusswechsel im Rollstuhl sitzt.

Er ermittelt diesmal gemeinsam mit seiner temperamentvollen Kollegin Ela Jenning (Cosima Henman) und Kriminaltechhniker Sebastian Loncar (Jonas Laux) in einem besonders kniffligen und mysteriösen Mordfall. Der Bamberger Museumsdirektor Philipp Wimmer wurde mit einem antiken Jagdmesser aus seiner eigenen Ausstellung erstochen. Seine Ehefrau Antonia (Yekaterina Nesytowa) hat ihm am Morgen danach tot aufgefunden.

Raubüberfall oder Mord – das ist hier die Frage

Der Killer, maskiert mit einer bayerischen Sagenmaske, scheint vor der Tat die Sicherheitskameras ausgeschaltet und auch die Alarmanlage deaktiviert zu haben. Seine vermeintliche Beute: eine antike Goldmünze im Wert von 150.000 Euro. Aber war es wirklich ein Raubüberfall oder doch ein gezielter Mord?

In Verdacht gerät Nachtwächter Casper Laubitz (Benedict Clacher), der kein Alibi vorweisen kann und zudem mit Wimmers Tochter Nathalie (Anna-Lena Schwing) liiert ist. Erik Thorscheid (Hendrik Thorscheid) saß bereits wegen eines Museumsraubs im Knast und ist erst frisch aus der Haft entlassen worden. Hat er erneut zugeschlagen?

Ausgerechnet Behringers Neffe Ole (Maximilian Kaiser) katapultiert sich in Gefahr, als er beim Museumsbesuch die verschwundene Münze entdeckt. Die Ermittlungen werden also mal wieder zu einer persönlichen Angelegenheit für den eigenwilligen Kommissar.

„Schatzraub“ erscheint parallel zur linearen Ausstrahlung auch beim Streaming-Dienst RTL+. Am 10. März folgt „Rivus“, der sechste Film von „Behringer und die Toten“.

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