Anzeige – Fehlt hier was? / Advertorial schalten
In Braunschlag ist die Luft nach einem Atomunfall wieder rein. Mit einer weiteren fixen Idee wollen Tschach und Pfeisinger dem Provinznest neues Leben einhauchen.

In Braunschlag ist die Luft nach einem Atomunfall wieder rein. Mit einer weiteren fixen Idee wollen Tschach und Pfeisinger dem Provinznest neues Leben einhauchen.
Die österreichische Miniserie „Braunschlag“ erwies sich im Jahre 2012 als großer Quotenerfolg für den ORF. Der Achtteiler von Drehbuchautor und Regisseur Davis Schalko schlug so hohe Wellen, dass ein paar Jahre später sogar die US-Networks FOX und ABC über Remakes nachdachten. Aus diesen wurde am Ende zwar nichts. Doch nach all den Jahren ist mit „Braunschlag 1986“ eine späte Fortsetzung des Originals entstanden.
Diese flimmerte in Österreich bereits im vergangenen März als Zweiteiler bei ORF 1 über die Bildschirme. Die Deutschlandpremiere erfolgt ab 16. Juli bei HBO Max in einer anderen Schnittfassung. Beim Streaming-Dienst werden fünf Episoden im Wochentakt veröffentlicht.
Es geht zurück in die zuletzt nicht mehr wirklich idyllische Gemeinde Braunschlag im niederösterreichischen Waldviertel. Dort inszenierten der Bürgermeister Gerri Tschach (Robert Palfrader) und sein bester Kumpel, der Discobetreiber Richard Pfeisinger (Nicholas Ofczarek), einst eine Marienerscheinung, um Pilger in die kleine Ortschaft zu locken.
Schließlich brauchte Tschach dringend Geld, nachdem er die Gemeindekasse für dubiose Geschäfte geplündert hatte. Doch nach weiteren abstrusen Ereignissen kam es schließlich zu einem folgenschweren Zwischenfall: Ein Atomunfall machte das Gebiet unzugänglich. Die Braunschlager nahmen Reißaus – bis auf Tschach und Pfeisinger.
Nach all den Jahren ist die Luft im Dorf wieder rein. Aber wie könnte man die Menschen dazu bewegen, nach Braunschlag zurückzukommen? Nicht verzagen – Tschach fragen! Per Verordnung herrscht in der Gemeinde ab sofort wieder das Jahr 1986 – inklusive reichlich Nostalgie und Digital Detox.
Ein neuer Hype und die Rückkehr alter Bekannter, darunter Tschachs Frau Herta (Maria Hofstätter) sowie Pfeisingers Frau Elfi (Nina Proll) und Sohn Winie (Lilian Rosskopf), lassen nicht lange auf sich warten. Allerdings verläuft auch diesmal nicht alles nach Plan.
Hinter „Braunschlag 1986“ steckt erneut Schalko, der sich lange gegen eine Fortsetzung gesträubt hatte. Tatsächlich konnte diese nicht mehr an den ursprünglichen Erfolg anknüpfen. Für die zweiteilige Fassung bei ORF 1 interessierten sich nur noch 415.000 und 278.000 Zuschauerinnen und Zuschauer.
Vermutlich kam das Sequel einfach ein paar Jahre zu spät. Die Kundschaft von HBO Max erhält Gelegenheit, ihre Erinnerung an das Original aufzufrischen oder dieses ganz neu für sich zu entdecken: „Braunschlag“ geht zusammen mit der Pilotfolge von „Braunschlag 1986“ online.
Eine Verbindung mit YouTube und ggf. eine Übertragung personenbezogener Daten finden erst nach Klick auf den unteren Button statt. Mehr Infos...
hitchecker.de verlost eine DVD-Box mit Staffel 1 von „Braunschlag“. Um mitzumachen, müsst ihr das untere Formular ausfüllen und abschicken. Der Gewinnspiel-Code lautet: #GS-braunschlag
Wenn ihr in Zukunft keine Gewinnspiele auf hitchecker.de verpassen wollt, folgt uns am besten auf Facebook, Instagram und Threads! Teilnahmeschluss ist der 19. August 2026.






hitchecker.de - News, Rezensionen und Gewinnspiele in Sachen Serien, Filme, Musik, Software, Technik und mehr
© Copyright 2025 by TEXT-BAUER
Kommentar schreiben