Ein Chefkoch wird entlassen und ist kurz darauf tot. Unter Verdacht gerät sein Nachfolger, der schon einmal wegen Totschlags im Gefängnis saß.

München Mord
Helmut Zangel (Christoph Süß, rechts) will Ludwig Schaller (Alexander Held) und den Rest des Münchner Ermittlerteams vom Fall abziehen / © ZDF, Jürgen Olczyk

Ein Chefkoch wird entlassen und ist kurz darauf tot. Unter Verdacht gerät sein Nachfolger, der schon einmal wegen Totschlags im Gefängnis saß.

Die Krimireihe „München Mord“ läuft seit 2014 erfolgreich im Zweiten. Von Anfang an mit dabei ist Christoph Süß als Kriminalrat Zangel. Die Folge „Im Zweifel für den Zweifel“, zu sehen am 31. Januar um 20:15 Uhr, wird allerdings die letzte mit dem Kabarettisten.

Der 58-Jährige verlässt den Quotenhit laut ZDF aus privaten Gründen. In der Serienhandlung wechselt Zangel ins Ministerium des Inneren. Die Zuschauerinnen und Zuschauer müssen sich also auf keinen dramatischen Abschied einstellen.

Eine Beschwerde mit Folgen

Krimifans erwartet jedoch ein besonders verzwickter Fall des Ermittlertrios Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen), Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier) und Ludwig Schaller (Alexander Held). Das eingespielte Team muss diesmal das Rechtssystem hinterfragen, als der Chefkoch des Münchner Restaurants Tanoshimi getötet wird.

Maximilian Dobek (Manuel Cortez) wurde erschlagen vor einer Kneipe gefunden. Dort wollte er sich mit einer Kollegin und zwei Kollegen aus der Küche treffen, nachdem er zuvor gefeuert worden war. Franz-Josef Penkhofer (Lukus Turtur) hatte ihn entlassen, weil sich ein unzufriedener Gast über die Qualität eines Filets beschwert hatte.

Staatsanwalt Benedikt mischt mit

Der Restaurantbesucher soll sich schon bald als Staatsanwalt Lukas Benedikt (Thomas Loibl) entpuppen, der sich penetrant in die Ermittlungen einzumischen versucht. Für ihn steht der Täter fest: Dobeks Kollege Oliver Gerg (Shenja Lacher), der nun von Penkhofer zum Chefkoch befördert wurde.

Maximilian und Oliver hatten bereits früher bei einem anderen Arbeitgeber zusammengearbeitet, jedoch in umgekehrter Hierarchie. Damals fand Gergs Karriere ein jähes Ende, als er wegen Totschlags hinter Gittern wanderte. Zwar hatte er stets seine Unschuld beteuert. Doch ausgerechnet Staatsanwalt Benedikt setzte sich damals mit Nachdruck für die Verurteilung des Verdächtigen ein.

Antwortsuche in der Vergangenheit

Flierl, Neuhauser und Schaller versuchen, Gerg unvoreingenommen zu begegnen und keine vorschnellen Schlüsse zu ziehen. Dessen Ex-Freund Sascha Hettfeld (Adrian Topol) bestätigt zudem ein Albi für den Tatzeitpunkt. Damit nicht genug: Es offenbaren sich erhebliche Mängel bei Benedikts Ermittlungen zum alten Fall. Steht die Geschehnisse von damals gar in Zusammenhang mit dem Dobeks Tod?

Weitere Episodenrollen im 90-Minüter von Regisseur Anno Saul spielen Pauline Fusban, Julius Feldmeier, Miriam Ohlmeyer und Nico Rogner. Das Drehbuch stammt von Friedrich Ani und Ina Jung, die bereits zum achten Mal für „München Mord“ geschrieben haben. Gefilmt wurde „Im Zweifel für den Zweifel“ im Herbst 2024 in München. Im Streaming-Bereich des ZDF steht der Krimi schon zum Abruf bereit.

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  • Gewinn: „München Mord“-DVD zu gewinnen
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