Die Dokureihe „The Last Dance“ über Michael Jordan und seine letzte Saison bei den Chicago Bulls hat sich als Quoten- und Streaming-Hit erwiesen. Die Koproduktion von Netflix und des Sportsenders ESPN kommt sowohl in den USA als auch im Ausland gut beim Publikum an. Mehr...

Großer Erfolg für Basketball-Dokuserie „The Last Dance“
© Andrew D. Bernstein / Netflix

Über 17 Jahre nach seinem letzten NBA-Spiel gelingt es Basketball-Legende Michael Jordan noch immer, die Massen zu begeistern – in Form der Sportdoku „The Last Dance“.

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Die Dokureihe „The Last Dance“ über Michael Jordan und seine letzte Saison bei den Chicago Bulls hat sich als Quoten- und Streaming-Hit erwiesen. Die Koproduktion von Netflix und ESPN kommt sowohl in den USA als auch im Ausland gut beim Publikum an.

Bei der linearen Ausstrahlung im Programm von ESPN erreichte „The Last Dance“ durchschnittlich 5,6 Millionen US-Zuschauer pro Folge. Eine solch große Reichweite hatte bislang noch keine Dokumentation des Sportsenders.

Exklusive Aufnahmen aus der Saison 1997/98

Diesen Erfolg verdankt die von Regisseur Jason Hehir inszenierte Serie vielleicht ein Stück weit der Corona-Pandemie: Sportbegeisterte Zuschauer in den USA zehren sich in einer Zeit ohne Übertragungen von Live-Spielen nach Alternativen im TV. Ein Anreiz für Basketball-Fans stellte aber sicher auch das bislang unveröffentlichte Film- und Bildmaterial aus der Saison 1997/98 dar.

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An dieses zu gelangen, war vermutlich kein leichtes Unterfangen: Die Rechtslage bezüglich Aufnahmen aus dem Sportbereich gilt als sehr komplex. „The Last Dance“ ist laut Ted Sarandos, seines Zeichens Chief Content Officer bei Netflix, daher nur als gemeinsames Projekt mit ESPN umsetzbar gewesen.

Auch für den Streaming-Dienst hat sich die Investition gelohnt. Netflix verkündete via Twitter die beeindruckenden Zugriffszahlen von „The Last Dance“ außerhalb der USA innerhalb der ersten vier Wochen seit Premiere der Pilotfolge: Es begeisterten sich bisher insgesamt 23,8 Millionen Haushalte für die zehnteilige Dokumentation.

Auch Netflix-Abonnenten im Jordan-Fieber

In der Regel lässt sich Netflix nicht in die Karten schauen, was die Reichweite einzelner Inhalte angeht. Bei besonders erfolgreichen Serien oder Filmen kommuniziert der Streamer aber ab und an konkrete Zahlen. Diese bewegen sich meist im zweistelligen Millionenbereich, sind aber nicht mit den klassischen Einschaltquoten der TV-Sender vergleichbar.

Netflix berücksichtigt dabei nämlich jedes Nutzerkonto, das einen Inhalt mindestens zwei Minuten lang gestreamt hat. Unklar bleibt daher, wie viele der 23,8 Millionen Haushalte sich tatsächlich die komplette Serie angeschaut haben.

Ab 19. Juli wird „The Last Dance“ auch in den USA bei Netflix veröffentlicht. Die Erstausstrahlung erfolgte dort exklusiv bei ESPN. Ab kommenden Samstag laufen zudem Wiederholungen bei ABC.

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